Kinder in China

Die Partei scheitert mit ihrer Geburtenpolitik

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Eine Mutter hält ihre einmonatige Tochter am 5. Januar 2026 im Kreis Tingri der Stadt Xigaze im Südwesten der autonomen Region Xizang in China im Arm.
Seit 2016 versucht die Volksrepublik China mit finanziellen Anreizen die Geburtenrate zu erhöhen - bislang vergebens. Das hat auch mit den gestiegenen Lebenshaltungskosten im Land zu tun © Imago / Xinhua / Jiang Fan
Cindy Huijgen, Benjamin Eyssel, Louise Edwards, Andre Zantow |
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Von 1979 bis 2015 setzte die Kommunistische Partei Chinas ihre Ein-Kind-Politik repressiv durch. Jetzt propagiert sie eine Drei-Kind-Politik und gibt finanzielle Anreize. Aber die Geburtenrate bleibt niedrig. Das hat nicht nur mit Geld zu tun.
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