Jüdisches Museum Berlin ehrt Düzen Tekkal und Michael Moritz

Das Jüdische Museum Berlin vergibt jedes Jahr einen Preis für Verständigung und Toleranz. In diesem Jahr geht er an den Geschäftsmann Michael Moritz und die Journalistin Düzen Tekkal. Laut Jury unterstützt die in Hannover geborene Journalistin kurdisch-jesidischer Abstammung mit der Organisation Hawar.help jesidische Frauen, Mädchen und andere marginalisierte Gruppen. Mit der Bildungsinitiative German Dream bringt sie Menschen unterschiedlicher Herkunft zusammen. Der walisische Geschäftsmann Moritz wird für das Engagement über seine Stiftung Crankstart geehrt, die sich für einen besseren Bildungszugang einsetzt und auch Kunst und Kultur fördert.