"Josephine" räumt beim Sundance-Filmfestival die wichtigsten Preise ab

Das Drama "Josephine" hat beim Sundance-Filmfestival im US-Bundesstaat Utah die wichtigsten Preise abgeräumt. Der Film über ein achtjähriges Mädchen, das Zeugin eines sexuellen Übergriffs wird und auf Kindheitserfahrungen von Regisseurin Beth de Araújo basiert, erhielt sowohl den Großen Preis der Jury als bester US-Spielfilm als auch den Publikumspreis, wie die zuständige Jury bekanntgab. Die deutsche Ko-Produktion "Shame and Money" des im Kosovo geborenen und seit 1993 in Deutschland lebenden Regisseurs Visar Morina gewann in der internationalen Wettbewerbssparte "World Cinema Dramatic Competition". Der Film dreht sich um eine Familie aus dem ländlichen Kosovo, die nach dem Verlust ihres Lebensunterhalts in die Hauptstadt umzieht.