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Religionen / Archiv | Beitrag vom 22.06.2014

Irak"1300 Jahre sind die Schiiten durch die Sunniten unterdrückt worden"

Sozialanthropologin Andrea Fischer-Tahir über die Lage im Irak

Andrea Fischer-Tahir im Gespräch mit Kirsten Dietrich

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Fundamentalisten: Mitglieder der neu etablierten, schiitischen, militärischen 'Peace Brigades' machen eine Parade durch Bagdad am 21 Juni 2014.  (picture alliance / dpa / Ali Abbas)
Mitglieder der schiitischen "Friedensbrigade" marschieren durch Bagdad (picture alliance / dpa / Ali Abbas)

Die Situation im Irak ist nicht erst heute verzwickt. Andrea Fischer-Tahir, die lange in der Region geforscht hat, erklärt, warum der Konflikt zwischen Sunniten und Schiiten wieder eskaliert ist.

Kirsten Dietrich: Die Lage im Irak ist vertrackt. Was nach dem Abzug der US-amerikanischen Truppen vor zweieinhalb Jahren sowieso nur eine prekäre Stabilität war, droht mit dem Vormarsch der islamistischen ISIS-Truppen endgültig zu zerbrechen. ISIS steht für Islamischer Staat in Irak und Syrien, und religiöse Verwerfungen sind bei den Auseinandersetzungen zentral. Auf der einen Seite die Sunniten, zu denen sich 90 Prozent der Muslime weltweit zählen, zu denen auch die Anhänger von ISIS gehören, auf der anderen Seite die Schiiten, im Irak als einem der wenigen Staaten - neben dem fast mehrheitlich schiitischen Iran - mit zwei Drittel der Bevölkerung in der Mehrheit. In der Wahrnehmung des Islam hierzulande spielen diese unterschiedlichen Konfessionen so gut wie keine Rolle. Welche Bedeutung die Unterschiede für die Lage im Irak haben, darüber habe ich vor der Sendung mit Andrea Fischer-Tahir gesprochen. Sie ist Sozialanthropologin am Zentrum für Nah- und Mitteloststudien der Philipps-Universität Marburg und hat lange Jahre im Irak gearbeitet und geforscht. Und ich wollte von ihr wissen, ob sie von der Zuspitzung der Auseinandersetzungen überrascht war?

Andrea Fischer-Tahir: Überrascht hat mich in der Tat die Kampflosigkeit, mit der Mosul, was ja immerhin die zweitgrößte Stadt des Irak ist, aufgegeben wurde. Beim genaueren Nachdenken und beim genaueren Nachdenken darüber, wie die Entwicklungen im Irak in den letzten Jahren gelaufen sind, überrascht es einen dann doch wieder nicht so sehr. Denn zum einen hat man das Problem, dass die irakische Armee eine komplette Neustrukturierung erfahren hat, also nach dem Umsturz 2003, nach der Invasion der USA und der Koalition der Willigen, dass es in führenden Positionen eine komplette Umschichtung gegeben hat von vorwiegend arabisch-sunnitischen Offizieren hin zu schiitischen, man dann aber in den letzten Jahren der US-amerikanischen Besatzung - die sind ja abgezogen vor zwei Jahren - da sehr stark versucht wurde, arabisch-sunnitisch gemäßigte Kräfte einzubeziehen in den Staat, eben auch in die Armee. Gleichzeitig - und das ist das Zweite - Nuri al-Maliki als der Ministerpräsident vom Irak, also schon ja seit 2005, selber ja auch steht für eine ganz radikale Einschränkung der Rechte von arabischen Sunniten und insbesondere nach dem Abzug der US-amerikanischen Truppen mehr und mehr versucht hat, im Irak das, was an Ausgleich vielleicht zwischen gemäßigten Sunniten und Schiiten und Kurden erreicht wurde, wieder rückgängig zu machen. Er hat im vergangenen Jahr beispiellose Kampagnen geführt gegen arabisch-sunnitische Politiker, angefangen von einem Verfahren gegen den eben vor Kurzem noch amtierenden stellvertretenden Präsidenten des Irak, Tariq al-Hashimi, der außer Landes getrieben wurde, oder andere führende sunnitisch-arabische gemäßigte Politiker. Er hat im Zusammenhang mit Demonstrationen, Protesten, politischem Unwillen, die es gegeben hat im Zuge des Überschwappens auch des Arabischen Frühlings auf den Irak mit ziemlicher Brutalität reagiert auf Erhebungen, auf zivile Erhebungen auch in Siedlungen, in großen Siedlungen, in großen Städten, die vor allem von arabischen Sunniten bewohnt werden, und all das hat natürlich sehr viel Unmut auch produziert. Und eben eine Armee, die nicht wirklich funktioniert, auf der einen, und auf der anderen eine arabisch-sunnitische Bevölkerung oder Teile der arabisch-sunnitischen Bevölkerung, die sich diskriminiert fühlen in dem Staat und da natürlich nicht unbedingt willens sind, Widerstand zu leisten gegen das Eindringen von einer extrem sunnitisch-arabischen Islamistengruppe, das wundert einen dann am Ende doch wieder nicht.

"Mit der Neustrukturierung des Irak hat man da einen Bruch gehabt"

Dietrich: Sie benutzen die Unterschiede sunnitisch, schiitisch schon, um diese Verhältnisbestimmung zu ziehen, und die Terrorgruppe ISIS, Islamischer Staat in Irak und Syrien betont diese religiösen Unterschiede ja auch, wenn es darum geht, die Motivation ihres Handelns zu erklären. Also, sie seien Sunniten und wollten gegen die schiitischen Ketzer vorgehen. Wir reden gleich noch mal darüber, ob dieses religiöse Motiv wirklich so bestimmt ist. Ich würde gern erst noch mal grundsätzlicher darüber reden, warum dieser Unterschied zwischen Sunniten und Schiiten überhaupt als Motor für diese Auseinandersetzungen taugt! Worin besteht dieser Unterschied, ganz prinzipiell mal gefragt, was sind Sunniten, was sind Schiiten, wie grenzen die sich voneinander ab?

Fischer-Tahir: Bevor ich jetzt so einen Exkurs weit in die Geschichte mache, versuche ich es mal zu begrenzen auf die Geschichte des irakischen Staats und versuche es zu begrenzen erst mal auf die Geschichte des irakischen Staates seit den 60er-Jahren! Man hat 1968 in einem Irak, was bevölkerungsmehrheitlich schiitisch-arabischer Staat ist - dazu kommt dann eine größere Gruppe von sunnitischen Arabern, eine größere Gruppe von sunnitischen Kurden und jede Menge kleiner ethnischer und konfessioneller Gruppen -, in diesem Staat wurde 1968 ein Regime etabliert, das Baath-Regime, was vornehmlich politisch repräsentiert wurde durch eine Partei, die sich insbesondere sunnitisch-arabisch gegeben hat. Da gab es auch christliche Akteure, die diese Partei in den 40er-, 50er-Jahren gegründet haben, intellektuell die Ausrichtung geprägt haben, aber die politische Ausgestaltung in den 70er- und 80er-Jahren war eine solche, die sunnitische Araber bevorzugt hat. Soll nicht heißen, dass nicht Kurden oder Schiiten oder Turkmenen oder Christen auch Mitglieder der Baath-Partei waren, das waren sie durchaus; gleichzeitig wurde aber insbesondere gegen kurdischen Widerstand, gegen die Baath-Partei in den 70er-, 80er-Jahren und gegen schiitisch-arabischen Widerstand mit entfesselter Gewalt vorgegangen, teilweise auch in genozidalen Verfolgungen, dass in dieser Art und Weise natürlich die ethnischen oder die konfessionellen Unterschiede auch gerne mal betont werden, oder auch eine Berechtigung haben, betont zu werden. Nach 2003, also mit der Neustrukturierung des Irak hat man da einen Bruch gehabt mit der arabisch-sunnitischen Dominanz, die im Übrigen im fast gesamten arabischen Raum, in der sogenannten arabischen Welt herrscht, einen Bruch damit vollzogen. Man hat diesen Bruch symbolisch vollzogen, indem beispielsweise der Staatspräsident ein Kurde wurde, indem der Ministerpräsident ein schiitischer Araber wurde, indem der Außenminister ein Kurde wurde. Man hat den Bruch symbolisch vollzogen, indem man eine Verfassung verabschiedet hat durch ein Referendum im Oktober 2005, in der betont wird, der Irak ist ein pluraler Staat, der hat eine diverse Landschaft an nationalen, an ethnischen und an konfessionellen Gruppen. Gleichzeitig fand ein Prozess der Entbaathisierung statt, dem natürlich insbesondere sunnitische Araber, die in dem Regime oder in dem System zuvor eine bessere Stellung hatten tendenziell, zum Opfer fielen. Also, man hat Positionen verloren, ist ins Gefängnis gesteckt worden, viele Leute sind ins Exil gegangen, nach Jordanien, nach Syrien geflohen. Man hat Privilegien verloren. Und es hatte also in der Tat, wenn man das mal mit so einer religiösen Brille sich anguckt oder mit einer Konfessionsbrille sich angucken möchte, eine Umschichtung stattgefunden von der Privilegierung einer bestimmten konfessionellen Ausrichtung hin zur Privilegierung einer anderen, oder einer Deprivilegierung dieser bestimmten, auf Kosten eben dieser vormals privilegierten ... oder hat man versucht, eine neue arabisch-schiitische Elite zu etablieren.

"Die ISIS ist ja nicht einfach irgendwie so im Irak aufgetaucht"

Dietrich: Nun beruht diese Trennung zwischen Sunniten und Schiiten letztendlich auf Auseinandersetzungen um die Nachfolge des Propheten Mohammed, Ereignisse aus dem siebten Jahrhundert. Warum ist das heute immer noch so virulent?

Fischer-Tahir: Die Auseinandersetzung heute im Irak, was wir da sehen, da geht es nicht darum, ob ich nun daran glaube, es gibt vier rechtgeleitete Kalifen - in Klammern: die Sunniten glauben das, ich bin da jetzt mal sehr essentialistisch, was mir eigentlich auch nicht ganz so passt, aber aufgrund der Kürze der Zeit zusammengefasst -, während die Schiiten ja eher der Meinung sind, dass Ali, der Cousin und Schwiegersohn von Mohammed, um sein Recht betrogen wurde, zu spät und erst der vierte Kalif geworden ist, und da eher eine Verehrung der Nachkommenschaft des Propheten, also Stichwort: die zwölf Imame und der letzte eben, der verschwundene, der Mahdi, auf dessen Rückkehr gewartet wird ... - das gehört alles zu dem Glaubenssystem dazu. Aber darum geht es nicht in den gegenwärtigen Auseinandersetzungen, oder nennen wir es einfach Krieg, darum geht es nicht in dem Krieg im Irak heute. Es geht um die Verteilung von ökonomischen Ressourcen, es geht um kulturelle Rechte. Und natürlich spielt auch sehr, sehr tief im kulturellen, im kollektiven Gedächtnis eine Rolle, ja, 1.300 Jahre sind die Schiiten durch die Sunniten unterdrückt worden und wir haben nicht mal die absolute Kontrolle über unsere Heiligtümer, also Karbala, Najaf und Samarra. Das sind auch Dinge, die immer sehr gut abrufbar sind. Und natürlich kann man dem eigenen Handel immer einen höheren Sinn verleihen, indem man auf eben Höheres wie zum Beispiel bestimmte religiöse Gedankengebäude und Erzählungen zurückgreift und darauf rekurriert, aber es gibt zumindest aus meiner Sicht - vielleicht, weil ich eine Materialistin bin -, aus meiner Sicht geht es vor allem um die Verteilung von Ressourcen, es geht um die Teilhabe an dem Erdölreichtum im Irak. Und das steht eigentlich eher im Vordergrund. Und da könnte unter Umständen auch irgendeine andere Ideologie herhalten. Man hat ja auch in den 60er-Jahren heftige Auseinandersetzungen gehabt zwischen Dingen, die sich denn mit einer politischen Ideologie nach außen repräsentiert haben. Aber vor allem die sehr wirksame Folie ist im Moment eben die Religion.

Bewaffnete Schiiten in Bagdad (dpa / Str)Im Irak gehen die Kämpfe zwischen Sunniten und Schiiten unvermindert weiter (dpa / Str)

Dietrich: Das heißt, wenn die ISIS-Gruppe zum Beispiel sagt, die Schiiten seien eine Sekte, sie seien Ketzer, das ist eigentlich nur Rhetorik?

Fischer-Tahir: Das ist nicht nur Rhetorik, ich sagte ja eben, man kann sich dieser Folien gut bedienen und man braucht die ja auch in Kämpfen und in kriegerischen Auseinandersetzungen. Im Übrigen hat das auch eine sehr lange Tradition und eben auch eine Tradition in den 40 Jahren Baath-Herrschaft im Irak gehabt, dass man die schiitisch-arabische Opposition immer wieder denunziert hat als Iraner, als Perser. Da sind ja auch zig Tausende Menschen außer Landes verwiesen worden in den 70er-Jahren, weil sie angeblich keine richtigen Iraker seien, sondern Iraner. Es gab immer den Vorwurf, auch der ist sehr alt in der sunnitisch-arabischen Nationalismus-Erzählung, die Perser und die Schiiten, das wird dann alles gleichgesetzt, das seien subversive Kräfte, die nichts anderes wollen, als unsere Lebensweise zu zerstören. Es ergibt natürlich Sinn aus einer Kriegslogik, die eine bestimmte Rhetorik braucht, um abzugrenzen. Und wenn man noch mal überlegt, die ISIS ist ja nicht einfach irgendwie so im Irak aufgetaucht, sondern sie ist ja eher in Syrien entstanden, wo es ja auch eine Auseinandersetzung oder einen Krieg gibt seit drei Jahren ja inzwischen, wo auch eine Reihe von sunnitisch-arabischen Truppenteilen ihr Agieren immer wieder damit begründet, wir werden von irgend so einer Sekte regiert, also von dem Regime von Baschar al-Assad, also von den Aleviten. Von daher ist das auch nichts Neues und wirkt natürlich immer sehr gut zur Abgrenzung gegenüber dem anderen.

Dietrich: Das durchgehende Muster scheint aber doch zu sein, dass Sunniten, die die Mehrheit im Islam stellen, auf Schiiten herabblicken, befremdet sind, sie nicht als vollgültig akzeptieren. Warum ist das so?

"Da kann eben auch Ausland ein bisschen was tun"

Fischer-Tahir: Ich weiß nicht, ob das wirklich so ist oder ob das nicht auch dominante Erzählungen sind. Ich weiß nicht, wie viel Katholiken auf Protestanten herabblicken. Ich würde das so ein bisschen relativieren. Da, wo politische und ökonomische Konflikte an Schärfe zunehmen, funktionieren eben immer sehr gut die Narrative, die auf Vorurteile im kollektiven Bewusstsein zurückgreifen können. Wie viel da wirklich präsent ist, was da in der Geschichte irgendwie im siebten Jahrhundert gewesen sein soll, das weiß ich gar nicht so genau. Ich hatte erst heute ein Gespräch mit einer Kollegin von mir, die aus Kurdistan/Irak zurückgekehrt ist und auch mit Arabern sowohl als auch mit Kurden viel zu tun hatte und dann auch immer gefragt hatte, ja, wie ist denn das ... Da sagte sie immer, die Sunniten ,die Schiiten, was ist denn da jetzt eigentlich so der Unterschied? Das konnte auch immer keiner so richtig genau erklären. Das können die Gelehrten ganz gut, das können auch die Politaktivisten und die führende politische Elite kann das auch ganz gut, aber ich würde mal bezweifeln, dass sich das durchdeklinieren lässt oder dass das im Alltag oder auch für das Handeln von einfachen Kombattanten oder Unterstützern von solchen Bewegungen oder überhaupt im Alltag so eine Rolle spielt.

Dietrich: Sehen Sie irgendeine Möglichkeit, wie diese Verwerfungen im Irak auf eine sinnvolle Art und Weise befriedet werden können?

Fischer-Tahir: Eigentlich sehe ich nicht so richtig eine Variante, wie das gehen kann, ich kann jetzt nur so ein paar Wunschvorstellungen äußern. Für die Zukunft würde das nur heißen, dass man miteinander vielleicht versöhnlicher umgeht, aber das tut man nicht, das hat man seit 2003 nicht getan. Und was ich eher immer als eine viel bessere Lösung mir wünschen würde oder auch glaubte, wäre, wenn es Möglichkeiten gibt - und da kann eben auch Ausland ein bisschen was tun -, wenn zivilgesellschaftliche Strukturen, die es in allen Landesteilen des Irak ja gibt beziehungsweise in Mosul bis vor Kurzem gab, jetzt nicht mehr, wenn diese zivilgesellschaftlichen Strukturen, die ja durchaus oft Momente des Über-Konfessionen-, Über-Regionen-miteinander-Redens gezeigt haben, ob das nun im Frauenbereich, im Umweltbereich, im Medienbereich ist, wenn so was gestärkt wird und eine so starke Position irgendwann bekommt, dass diese ganzen von partikularistischen und egoistischen Interessen geleitete männliche Elite, ob sie nun sunnitisch-arabisch, schiitisch-arabisch oder kurdisch-sunnitisch ist, dass die irgendwie besser mal unter Druck gesetzt werden.

Dietrich: Welche Rolle spielen die Unterschiede zwischen Sunniten und Schiiten bei der Auseinandersetzung im Irak? Ich sprach mit Andrea Fischer-Tahir vom Zentrum für Nah- und Mitteloststudien der Philipps-Universität Marburg.

Äußerungen unserer Gesprächspartner geben deren eigene Auffassungen wieder. Deutschlandradio Kultur macht sich Äußerungen seiner Gesprächspartner in Interviews und Diskussionen nicht zu eigen.

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