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Freitag, 15.11.2019
 
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Interview

Interview vom 07.11.2019Interview vom 06.11.2019
Ein alleinstehender Schreibtisch ein einem Zimmer. (Eyeem/ Justin Tierney)

Crowdworking-PlattformenVermittler oder Arbeitgeber?

Sie liefern Essen aus oder füllen Umfragen aus: Die Aufträge bekommen sie per App. Crowdworker gelten meist als Selbstständige, Anspruch auf Mindestlohn haben sie nicht. In München klagt einer von ihnen nun auf Beschäftigung.

Eine Illustration zeigt zwei sich streitende Personen. (imago images / fStop Images / Malte Mueller)

Ost-West-GesprächStreitkultur ohne Kultur

Die Journalistin Meredith Haaf (West) und der Schriftsteller Lukas Rietzschel (Ost) sind sich einig: Politisch gestritten wird in Deutschland viel, aber nicht ergebnisoffen. Und wer gekränkt ist, kann nicht gut diskutieren.

Interview vom 05.11.2019
Ein Mann sitzt alleine in der Mitte eines Fußballfeldes. (Eyeem / Benjamin Dupont)

Depressionen bei SportlernDer unerträgliche Druck im Kopf

Vor zehn Jahren tötete sich Nationaltorwart Robert Enke. Enke hatte unter Depressionen gelitten. Seither hat sich einiges geändert - Leistungssportler reden offener über psychische Probleme. Dank der Robert-Enke-Stiftung kann ihnen heute besser geholfen werden.

Nachbarinnen im Gespräch am Gartenzaun. (imago images / Redeleit)

30 Jahre MauerfallZusammenhalt in Ost und West

Bei aller Verschiedenheit ost- und westdeutscher Sozialisation: Solidarität bedeutete vor allem Hilfsbereitschaft unter Nachbarn. Das berichten die ehemalige DDR-Bürgerrechtlerin Kathrin Mahler Walther und die westdeutsche Theatermacherin Lisa Lucassen.

Illustration mit unterschiedlichem Gesundheitspersonal bei der Analyse digitaler Daten. (imago images / Ikon Images)

GesundheitswesenGläserne Krankenakten für die Forschung

Bundesgesundheitsminister Spahn plant ein Gesetz, das die Weitergabe von Patientendaten an Forschungslabore erlaubt. Ohne Einwilligung der Betroffenen. Davon profitierten kriminelle Datenhändler und die Pharmaindustrie, kritisiert Journalist Peter Welchering.

Interview vom 04.11.2019
Die drei stehen nebeneinander, Merkel und Findeiß halten weiße Rosen in den Händen. Findeiß sagte etwas zu Merkel und gestikuliert mit der anderen Hand. Dahinter weitere Personen. (AP / dpa / Jens Meyer)

Gedenkort für NSU-OpferGepöbel bei Merkel-Besuch in Zwickau

Beim Besuch der Bundeskanzlerin an der neuen Gedenkstelle für die NSU-Opfer in Zwickau waren auch „Merkel muss weg“-Rufe zu hören. Der Leiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand, Johannes Tuchel, spricht von einer "Verrohung des Klimas“.

Ein ehemaliger Teil der East Side Gallery in Berlin zeigt ein Graffiti mit zwei Männern, getrennt durch einen Riss in der Mauer. (AP/ picture alliance/ Franka Bruns)

30 Jahre Mauerfall Fehlende Berührungspunkte und Neidgefühle

Anlässlich des Mauerfalls vor 30 Jahren sprechen wir mit den Autorinnen Andrea Hanna Hünniger und Olga Grjasnowa über ihre ost- und westdeutschen Erfahrungen. Hünniger spricht von Demütigungen im Osten. Grjasnowa meint, es gebe keine Berührungspunkte.

Interview vom 02.11.2019Interview vom 01.11.2019
Fünf Jugendliche in dunklen Klamotten und mit Masken vor den Gesichtern. (netflix/ratPack Filmproduktion/Bernd Spauke )

Netflix-Serie "Wir sind die Welle" Auf links gedreht

Im Roman „Die Welle“ von 1981 werden engagierte Schüler zu Faschisten. Die Netflix-Serie „Wir sind die Welle“ greift den Stoff auf – und lässt die Teenager diesmal dem Zeitgeist entsprechend zu rebellischen Weltverbesserern werden.

Das Haltestellendreieck am Königsplatz in Augsburg bei Nacht. (picture alliance/imageBROKER/Martin Siepmann)

Mobil-Flatrate in AugsburgDie Richtung stimmt

Bahn, Bus, Rad und Car-Sharing in einem Paket: Das verspricht die neue Mobil-Flatrate, die heute in Augsburg an den Start geht. Soziologe Andreas Knie lobt die Initiative – und mahnt zugleich: Für eine echte Verkehrswende reicht es noch nicht.

Schriftsteller und Literaturwissenschaftler Prof. Dr. Klaus Theweleit bei der Gespraechsreihe Geschichtsraeume im Maxim Gorki Theater in Berlin (picture-alliance/dpa/Eventpress Hoensch)

Klaus Theweleit über "Männerphantasien"Die Angst vor der Körperauflösung

Vor etwa 40 Jahren wurde das Buch "Männerphantasien" des Kulturtheoretikers Klaus Theweleit viel diskutiert. Es beschrieb einen Männertyp, der den Faschismus ermöglichte. Nun erscheint eine Neuausgabe mit einem Nachwort: "Leider ist das Buch kein bisschen weniger aktuell, als es damals war", sagt Theweleit.

Interview vom 31.10.2019
Der Künstler Martin Kippenberger (1953−1997) in einer Aufnahme aus dem Jahr 1986 (picture alliance / Imagno)

Martin KippenbergerEin Künstler, der Witz hatte

Martin Kippenberger arbeitete so intensiv wie er lebte. Jetzt ehrt die Bundeskunsthalle Bonn den mit 44 Jahren verstorbenen Künstler mit einer Retrospektive – einer sehr gelungenen, findet seine Schwester Susanne Kippenberger.

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