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Sonntag, 08.12.2019
 
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Interview

Interview vom 01.11.2019

Netflix-Serie "Wir sind die Welle" Auf links gedreht

Fünf Jugendliche in dunklen Klamotten und mit Masken vor den Gesichtern. (netflix/ratPack Filmproduktion/Bernd Spauke )

Im Roman „Die Welle“ von 1981 werden engagierte Schüler zu Faschisten. Die Netflix-Serie „Wir sind die Welle“ greift den Stoff auf – und lässt die Teenager diesmal dem Zeitgeist entsprechend zu rebellischen Weltverbesserern werden.

Das Haltestellendreieck am Königsplatz in Augsburg bei Nacht. (picture alliance/imageBROKER/Martin Siepmann)

Mobil-Flatrate in AugsburgDie Richtung stimmt

Bahn, Bus, Rad und Car-Sharing in einem Paket: Das verspricht die neue Mobil-Flatrate, die heute in Augsburg an den Start geht. Soziologe Andreas Knie lobt die Initiative – und mahnt zugleich: Für eine echte Verkehrswende reicht es noch nicht.

Schriftsteller und Literaturwissenschaftler Prof. Dr. Klaus Theweleit bei der Gespraechsreihe Geschichtsraeume im Maxim Gorki Theater in Berlin (picture-alliance/dpa/Eventpress Hoensch)

Klaus Theweleit über "Männerphantasien"Die Angst vor der Körperauflösung

Vor etwa 40 Jahren wurde das Buch "Männerphantasien" des Kulturtheoretikers Klaus Theweleit viel diskutiert. Es beschrieb einen Männertyp, der den Faschismus ermöglichte. Nun erscheint eine Neuausgabe mit einem Nachwort: "Leider ist das Buch kein bisschen weniger aktuell, als es damals war", sagt Theweleit.

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