In New York startet das 25. Tribeca Festival

    Earth, Wind and Fire: Fred White, Verdine White, Al McKay, Philip Bailey und Ralph Johnson (v.l.n.r.) posieren in New York für ein Foto.
    Das diesjährige Tribeca Festival startet mit einer Dokumentation über die Musikgruppe "Earth, Wind and Fire" © IMAGO / MediaPunch / IMAGO / Dennis Van Tine
    Der Schauspieler Robert De Nero und die Produzentin Jane Rosenthal hatten es nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 gegründet: Nun hat in New York die 25. Ausgabe des "Tribeca Festivals" begonnen. Zu Beginn wurde ein Dokumentarfilm über die Band "Earth, Wind und Fire" gezeigt, die bei der Weltpremiere dabei war. Regie führte der Musiker Ahmir Thompson, bekannt als "Questlove". Bis zum 14. Juni werden beim Tribeca Festival in mehreren Wettbewerben 118 Filme aus 44 Ländern gezeigt, außerdem 86 Kurzfilme. Zu den Produktionen gehört "Dreams of Violets", der komplett mit künstlicher Intelligenz erzeugt wurde. Das Dokudrama schildert das Schicksal des zivilen Widerstands im Iran. Die Regisseure Ash und Pooya Koosha leben seit 2009 im Exil. Da die Brüder den Film nicht vor Ort drehen konnten, haben sie sich für die KI-Variante entschieden.