"In die Sonne schauen" ist Favorit beim Deutschen Filmpreis

Beim Deutschen Filmpreis geht das Drama "In die Sonne schauen" von Regisseurin Mascha Schilinski mit den meisten Nominierungen ins Rennen. Der Film ist gleich elfmal vorgeschlagen - etwa für den besten Spielfilm, die beste Regie und das beste Drehbuch, wie die Deutsche Filmakademie zwei Monate vor der Verleihung bekanntgab. Das Politdrama "Gelbe Briefe" von Regisseur İlker Çatak kommt auf neun Nominierungen. Jeweils sieben Nominierungen haben die Buchverfilmung "Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke" von Simon Verhoeven und das Drama "Das Verschwinden des Josef Mengele" von Kirill Serebrennikow. Die Auszeichnungen werden am 29. Mai in Berlin verliehen.