"In die Sonne schauen" gewinnt Preis der deutschen Filmkritik

    Mascha Schilinski steht auf einem roten Teppich. Hinter ihr ist ein Plakat von dem Film "In die Sonne schauen".
    Mascha Schilinski 2025 bei der Premiere des Kinofilms "In die Sonne schauen" in Berlin. © picture alliance / Geisler-Fotopress / Jeremy Knowles
    Der Preis der deutschen Filmkritik hat Tradition: Seit 1956 wird er vergeben, inzwischen in 14 Kategorien. Den Preis für den besten Spielfilm nahm in Berlin Regisseurin Mascha Schilinski entgegen - für ihren Film "In die Sonne schauen". Die Jury nannte ihre Arbeit "kompromisslos, existenziell und künstlerisch einzigartig". Als bestes Spielfilmdebüt wurde Laura Laabs "Rote Sterne überm Feld" ausgezeichnet. Das Werk konnte sich außerdem die zum ersten Mal ausgelobte Ehrung für das Szenenbild sichern. Bei den Dokumentarfilmen gewann "Palliativstation" von Philipp Döring. Nach Angaben des Verbands der deutschen Filmkritik richtet sich die Bewertung ausschließlich nach künstlerischen Maßstäben, nicht nach wirtschaftlichen, länderspezifischen oder politischen Kriterien.