"In die Sonne schauen" achtmal für Europäischen Filmpreis nominiert

    Filmszene aus "In die Sonne schauen", Buch und Regie: Mascha Schilinski. Der deutsche Festivalbeitrag in Cannes 2025.
    Szenenbild aus dem Film "In die Sonne schauen" von Mascha Schilinski. © Neue Visionen Filmverleih
    Der deutsche Film "In die Sonne schauen" ist insgesamt achtmal für den Europäischen Filmpreis nominiert. Heute wurde bekannt gegeben, dass der Film von Regisseurin Mascha Schilinski auch für Kamera, Musik, Kostümdesign, Maskenbild und Casting ausgewählt wurde. Vergangene Woche hatte ihn die Europäische Filmakademie bereits für Regie, Drehbuch und als bester Film nominiert. Der Film soll auch für den Oscar ins Rennen gehen. Er zählt damit zu den Produktionen mit den meisten Nominierungen - neben dem Roadmovie "Sirât" des Franzosen Oliver Laxe und dem Drama "Sentimental Value" des Norwegers Joachim Trier. "In die Sonne schauen" handelt von vier jungen Frauen, die zu unterschiedlichen Zeiten auf einem Bauernhof in der Altmark leben. Der Europäische Filmpreis wird am 17. Januar in Berlin verliehen.