Im Amsterdamer Rijksmuseum wird Parkinson erforscht

Das Rijksmuseum in Amsterdam ist eines der bekanntesten Museen der Niederlande - jetzt wird dort zur Parkinson-Krankheit geforscht. Das berichtet das Magazin ”Artnews”. Ein Team unter der Leitung von Bas Bloem, dem Direktor des Parkinson-Zentrums in Nijmegen, wird dafür eine Gruppe von Patienten 18 Monate beobachten. Ein Drittel der Probanden wird sich mit der Kunstsammlung des Rijksmuseums beschäftigen, ein Drittel wird selbst künstlerisch tätig sein und das Kontrolldrittel erlebt keine Kunst. Danach wird untersucht, ob der Kunstgenuss einen positiven Einfluss auf die Krankheit hatte.