Neue Studie

    Hoffnung für Multiple-Sklerose-Patienten

    06:53 Minuten
    Eine Mikroskop-Aufnahme des Epstein-Barr Virus.
    Die Erkenntnisse über das Epstein-Barr-Virus eröffnen neue Möglichkeiten für den Umgang mit Multipler Sklerose. © Imago / agefotostock / Kateryna Kon
    Martin, Roland · 14. Januar 2022, 06:50 Uhr
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    Eine Infektion mit dem Epstein-Barr-Virus scheint die Hauptursache für die Ausbildung einer Multiplen Sklerose (MS) zu sein. Eine neue US-Studie bestätigt den Zusammenhang. Der Neuroimmunologe Roland Martin erläutert, was dieser Durchbruch für Patienten bedeuten könnte.