Hamburger Bürgerschaft stimmt für neue Oper im Hafen

    Der Entwurf des Kopenhagener Architekturbüros Bjarke Ingels Group hat den Architekturwettbewerb für den Bau der Oper in Hamburg gewonnen. (Quelle: BIG & Yanis Amasri Sierra)
    Entwurf des Kopenhagener Architekturbüros Bjarke Ingels Group für den Bau der Oper in Hamburg © BIG & Yanis Amasri Sierra, Madrid, Spain
    Im Februar stellten die Stadt Hamburg und die Kühne-Stiftung ihre Pläne für den Neubau einer Oper in der Hafencity vor. Jetzt hat auch die Hamburger Bürgerschaft den Weg dafür freigemacht. Die Abgeordneten von SPD, Grünen, CDU und AfD stimmten für einen entsprechenden Vertrag zwischen der Stadt und der Kühne-Stiftung. Der Vertrag sieht vor, dass die Stadt das Grundstück am Baakenhöft unentgeltlich zur Verfügung stellt und erschließt. Die Kühne-Stiftung soll den Bau des Opernhauses finanzieren. Das dänische Architekturbüro "Bjarke-Ingels-Group" soll die neue Oper bauen. Der Entwurf sieht ein gläsernes Opernhaus mit einer begehbaren Dachlandschaft vor, die sich zur Elbe und in die Stadt hinein öffnet.