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Weltzeit / Archiv | Beitrag vom 23.05.2016

Großbritanniens Verhältnis zum FestlandDer kulturelle Graben wächst

Von Ruth Rach

Die Luftaufnahme von London zeigt unter anderem die Tower Bridge, den Finanzdistrikt und die Themse.  (picture alliance / dpa / Dominic Lipinski)
London: Auch in der Hauptstadt wird vornehmlich die britische Inselperspektive gepflegt (picture alliance / dpa / Dominic Lipinski)

Adele, Guy Ritchie, Nick Hornby - Britische Künstler sind auch auf dem Festland populär. Kulturelles vom Kontinent interessiert die Inselbewohner dagegen immer weniger. Schuld daran ist auch das Schul- und Hochschulsystem.

Das europäische Festland. Nur durch einen schmalen Wasserkorridor von Groβbritannien entfernt. Von den Kreidefelsen in Dover mit bloβem Auge zu erkennen. Und mit dem Eurostar in gut 30 Minuten erreichbar.

Europa - so nah und doch so fern

So nah, und doch so fern. "Europe", wie die Briten gerne zum Kontinent sagen. Als gehörten sie gar nicht dazu.

"Wie können wir denn über Europa abstimmen, wenn wir es noch gar nicht ausprobiert haben ..."

… klagt der angesehene britische Kolumnist Bryan Appleyard in der "Sunday Times".

"Die Britische Vorstellungskraft ist immer noch so angloamerikanisch und un-europäisch wie bei unserem Beitritt im Jahr 1973 ... Mit 'Europa' verbinden wir seit den 50er Jahren eigentlich nur zwei Dinge: Sonne und Sangria."

Ganz so begrenzt ist die britische Sicht auf den Kontinent dann doch nicht: Deutsche Bratwurst, italienische Pizza, spanische Mezes – auf kulinarischer Ebene wissen die Briten Europa sehr zu schätzen. Auch für Städtereisen, Kurzurlaube und den Weihnachtsmarkt ist das Festland ausgesprochen attraktiv. Aber was wollen die Briten sonst noch von ihren kontinentalen Nachbarn wissen? Eine erste Umfrage in London.

"Ich finde Länder toll, die einem von der Kultur her etwas zu bieten haben. Ägypten zum Beispiel. Aber Deutschland. Nein. Kein Interesse."

"Meine Kinder sind in den 70er Jahre geboren. Sie sind weitgereist, sie haben eine internationale Perspektive. Und sind viel weltoffener, als ich das in ihrem Alter war."

"Ich glaube, am liebsten wäre Groβbritannien von seiner Geographie her noch weiter von Europa weg."

Enger Austausch auf der kulturellen Ebene

Dabei stehen Insel- und Festland-Europäer auf kultureller Ebene doch in einem sehr engen Austausch: Anselm Kiefer, Rebecca Horn, Josef Beuys, Gerhard Richter, Sigmar Polke sind auch in Groβbritannien bestens bekannt.

Der Schwabe Martin Roth leitet das Londoner "Victoria and Albert Museum" mit der weltweit größten Sammlung von Kunstgewerbe. Der neue Chef des "British Museum" heißt Hartwig Fischer und kommt aus Hamburg.

In die andere Richtung wechselte der frühere Leiter Neil Mac Gregor. Er baut jetzt das Berliner Humboldt Forum auf und feierte vorher Erfolge mit der Ausstellung "Deutschland, Erinnerungen einer Nation". Ein erfrischender, ungewöhnlicher Blick auf die deutsche Kulturgeschichte, wobei nicht nur Gutenberg, Goethe und die Gebrüder Grimm erwähnt wurden, sondern auch der VW-Käfer, der Mauerfall und die Currywurst.

"Was mich so überrascht hat, als ich das erste Mal nach Deutschland kam, war, wie wenig ich über Deutschland wusste und wie viel die Deutschen über mein Land wussten."

… erklärte Neil MacGregor in einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

"Ich habe mein ganzes Leben das Gefühl gehabt, dass die Briten aufgrund ihrer Ausbildung und der medialen Darstellung keine Gelegenheit hatten, sich vorzustellen, wie die Welt aus der Sicht eines Deutschen aussieht."

An Unis werden keine Sprachen mehr gelehrt

Das enge britische Blickfeld, das Neil MacGegor anspricht, zeigt sich auch in der Hochschullandschaft. So hat jede dritte britische Universität in den letzten 15 Jahren ihre Abschlüsse in den modernen europäischen Sprachen abgeschafft. Kein Spanisch, Französisch, Italienisch oder Deutsch mehr.

Auch in den Schulen  ist das Angebot an Fremdsprachen drastisch reduziert. Das goldene Zeitalter für europäische Studien sei auf der Insel längst vorbei, sagt Professor John Röhl von der Universität Sussex.

"Als ich 1964 nach Sussex kam, gab es noch eine School of European Studies. Alle Studenten – egal, ob sie Geschichte, Philosophie, Politik oder Englisch studierten – mussten eine Fremdsprache lernen und ein Jahr an einer europäischen Universität verbringen. In den 80er Jahren ging das Interesse an Fremdsprachen immer weiter zurück. Inzwischen ist die Schoof of European Studies geschlossen und die Studenten können europäische Literatur nur noch in englischer Übersetzung lesen."

Ähnlich wie im Hochschulbereich ging es auch bei den britischen Medien zu.

Auch die BBC hat sich abgewandt

Der BBC World Service wandte sich schon vor der Jahrtausendwende von seinen Nachbarn jenseits des Ärmelkanals ab. Die europäischen Sprachendienste wurden geschlossen, die Kultursendungen reduziert. In den Programmen wird vorwiegend nach Afrika geblickt, nach Asien und in die USA. Derzeitige Ausnahme: die Flüchtlingskrise in Europa. Und das Referendum am 23. Juni.

Auch britische Zeitungen tun wenig, um ein ausgewogenes Bild der europäischen Nachbarn zu vermitteln, klagt Barrie Lloyd, pensionierter Journalist, beim Blick auf die Tagespresse:

"Hier haben wir also die Sun, die Mail, den Express – allesamt anti-europäisch eingestellt. Es ist wirklich schwer, in Groβbritannien eine pro europäische Zeitung zu finden."

Terrorverschwörungen, Migranten, das sinkende Pfund. Das Referendum. Mit dem europäischen Kontinent assoziieren die Boulevardblätter vorwiegend Hiobsbotschaften. Und natürlich Fuβball. Kulturmeldungen fehlen. Erst ganz hinten im Daily Express findet der Journalist endlich einen  europhilen Bezug.

"Wohin wandern die Briten nach Europa aus? Ganz oben auf der Liste steht Spanien, wegen der Lebenshaltungskosten und dem Wetter. Dann Irland und Frankreich und an vierter Stelle kommt schon Deutschland …"

"… wegen der robusten Wirtschaft, der Sauberkeit, der Effizienz, den niedrigen Wohnkosten. Und Arbeitslose bekommen in Deutschland bis zu umgerechnet 23.000 Pfund pro Jahr vom Staat. Das Gesundheitssystem ist ausgezeichnet. Und die Ärzte sprechen alle gut Englisch."

Das war es dann auch schon. Und bei den Qualitätszeitungen?

Titelseite einer Ausgabe der britischen Tageszeitung " Daily Telegraph" (picture alliance / dpa - Britta Gürke)"Daily Telegraph": Warnung vor einem Verlust der Identität (picture alliance / dpa - Britta Gürke)

"Der Daily Telegraph warnt die britische Jugend,  sie würde ihre nationale Identität verlieren, wenn sie sich im Referendum für Europa entscheidet. Der europhile Guardian berichtet über Sklavenarbeiter aus Litauen. Und auf den Auslandsseiten der Times werden – in dieser Ausgabe jedenfalls - nur Brasilien, Ägypten und Russland erwähnt."

Erst die Welt, dann Europa

"Wir schauen erst einmal auf die ganze Welt und dann erst nach Europa. Ja, wir Briten hatten schon immer die ganze Welt im Auge. Und wir kamen uns immer schon als etwas ganz Besonders vor."

Der pensionierte Journalist Barrie Lloyd ist Waliser. Vielleicht auch deshalb seine englandkritische Einstellung. Eine freundlichere Perspektive pflegt Björn Kjellström, Leiter des Informationsbüros des Europaparlaments in London.

Der gebürtige Schwede soll für einen besseren Informationsaustausch zwischen Groβbritannien und Brüssel sorgen. Als Kjellström vor viereinhalb Jahren nach London kam, erlebte er einen Kulturschock.

"Groβbritannien hat die besten und die ärgerlichsten Zeitungen. Ich bin aus meinem Heimatland daran gewöhnt, dass Journalisten zwischen Kommentar und Nachrichten unterscheiden. In auflagestarken britischen Blättern sucht man dieses Prinzip vergebens."

Und doch. Von gewissen journalistischen Unarten abgesehen: Björn Kjellström macht in Großbritannien ausgesprochen starke Verbindungen zum Festland aus.

"Wir gehören zu einer gemeinsamen politischen Familie. Unsere Demokratie basiert auf den selben Werten. Viele Fachkräfte vom Kontinent sind in Groβbritannien tätig. Und 1,5 Millionen Briten arbeiten auf dem Kontinent. Es gibt deutsche Autos, die in Groβbritannien hergestellt werden. Ob in der Musik, in der Kunst oder in der Literatur - und sogar in unseren Königshäusern, ich finde, es gibt schon seit Jahren, nein, Jahrhunderten eine intensive gegenseitige Anziehung."

Beethoven, Bach, Mozart, natürlich sind diese Kulturgröβen auch in Groβbritannien präsent. Aber was hören sich junge Briten an?

"Rammstein ist deutsch, oder?"

Auf dem Golden Square im Zentrum von London wimmelt es in der Mittagspause von trendigen jungen Männern und Frauen.

"Eine deutsche Band? Da muss ich erst mal überlegen? Heavy Metal. Rammstein ist deutsch, oder?"

"Ich mag Hip Hop, R&B, Raggaeton, meine Lieblingskünstler kommen aus den USA, aus Großbritannien, aus Südamerika. Aber Musik aus Europa mag ich nicht. Eigentlich ist mir auch gar keine bekannt."

Mehr Wissen über Popmusik vom Kontinent als Jessie hat Andy Roberts. Er arbeitet hier am Golden Square Hausnummer eins bei "Kiss FM". Der Jugendradiosender hat rund 15 Millionen Zuhörer pro Woche.

"Ich achte auf den Song und nicht darauf, wo der Künstler herkommt. Nehmen wir zum Beispiel Felix Jaehn oder Robin Schulz – beide kommen aus Deutschland und ihre englischen Dance-Nummern spielen wir. Für uns zählt letztlich nur eines: Ist das ein guter Song? Und dann setzen wir ihn auf die Playlist und machen ihn zu einem Hit. Übrigens gibt es eine ganze Reihe toller junger Pop-Künstler aus Schweden, Norwegen, und Finnland."

"Die meisten Hörer finden einfach die Songs gut. Die Plattenlabels denken übrigens ganz ähnlich: Ein guter Song ist ein guter Song, egal wo er herkommt. Für sie gibt es keine Grenzen. Ein Hit in einem einzigen Land ist nicht genug. Sie suchen Songs, die auf der ganzen Welt ankommen."

Die groβen Hits in den britischen Charts kommen in der großen Mehrzahl allerdings aus den USA, Kanada und dem Vereinigten Königreich. Festlandeuropäer tauchen unter ferner Liefen auf.

Im britischen TV laufen deutsche Serien

Das gilt auch für das Kinoprogramm. Im britischen Fernsehen dagegen sind inzwischen auch Serien aus Skandinavien, Italien und Deutschland sehr beliebt. Trotz Untertiteln.

Gerade die fremden Sprachen soll vor allem die junge Genration als reizvoll empfinden. Als "Channel 4" die Serie "Deutschland 83" ausstrahlte, hingen 2,5 Millionen Zuschauer am Bildschirm. Und in den sozialen Medien wurde heftig über Ostalgie und Retrochic diskutiert.

Davor hatte schon die Serie "Unsere Mütter, unsere Väter"  lebhafte Diskussionen ausgelöst. Damit sei die jahrzehntelang andauernde Flut an Fernsehfilmen über die britischen Kriegshelden und die bösen Nazis hoffentlich endlich überwunden, meint Pauline Price – sie sitzt mit ihren Freunden bei einem Rentnertreff im südenglischen Brighton.

"Ich schau mir viele fremdsprachliche Filme an. 'Das Leben der Anderen', 'Goodbye Lenin', den fand ich ganz toll. Und im Fernsehen: Die skandinavischen Filme natürlich, und 'Deutschland 83', unglaublich gut gemacht. Und witzig. Ganz toll auch: 'Spirale'. Und 'Spin', der französischen Politthriller."

Auch Richard Waine ist ein europhiler Cineast.

"Bertolucci, Louis Malle, Truffaut, Fellini, Wim Wenders natürlich - europäische Schauspieler, da fällt mir grad niemand ein. Und Promis vom Kontinent - erst recht nicht. Allerdings kenne ich auch keine britischen."

Fallada und Schlink auf Englisch

Rentnerin Pauline Price reist leidenschaftlich gerne nach Berlin. Mit ihrer Tochter. Beide finden: es gebe keine faszinierendere Stadt. Pauline hat erst vor kurzem Hans Fallada gelesen: "Jeder stirbt für sich allein", und den "Vorleser" von Bernhard Schlink. In englischer Übersetzung.

Hans Fallada, Porträt des deutschen Schriftstellers Hans Fallada (1893-1947). (picture alliance / dpa / Bifab)Hans Fallada, einer der deutschen Kulturexporte auf die britische Insel (picture alliance / dpa / Bifab)

"Ein echt gutes Buch. Es wäre schön, wenn wir mehr Zugang zu dieser Art von Literatur hätten, ich fühle mich Europa viel enger verbunden, als den USA."

Moderne Romane aus Europa. In einem Land, das von englisch-sprachigen Büchern überflutet wird. Genau dieser Mission hat sich Meike Ziervogel gestellt, Schriftstellerin und Verlegerin in London. Vor sieben Jahren gründete sie die "Peirene Press". In Ihrem Wohnzimmer.

"Ich gebe nur 3 oder 4 Bücher im Jahr heraus, hinter denen ich wirklich stehe. Die Übersetzung ist gut, das Buch ist ein gutes Buch. Und der Verkauf ist anders. Nicht nur durch Buchläden, wir haben auch ein Abonnement: die Leser haben bis Ende 2018 bezahlt und kriegen jedes neue Buch zugeschickt. Sie vertrauen unserem Verlag, unserem Literaturverständnis."

Meike hat keine Berührungsängste. Sie geht auf  Wochenmärkte, vor Supermärkte. Und kommt so an Leser ran, die nicht mehr in Buchläden gehen.

Meike zeigt auf ein paar "Bestseller" in ihrem Regal.

"Hier haben wir zum Beispiel 'The Musslefeast' by Birgit Vanderbege, Mathias Politicki, the 'Next World Novella'. Unsere Bucher verkaufen sich über dem Durchschnitt. Aber das heißt - selbst bei wohletablierten belletristischen Autoren – vielleicht zweitausend Bücher. Es ist einfach ein kleiner Markt. Sehr klein für Literatur."

Trendstudien zufolge sind Kulturbeflissene und die jüngeren Briten europafreundlich eingestellt und wollen in der EU bleiben. Aber auch dies ist nur eine Hypothese. Sofort widerlegt durch den ehemaligen Schatzkanzler Nigel Lawson, der im Guardian erklärte:

"Ich liebe Europa, deshalb lebe ich in Frankreich, aber die EU hat noch nie einen wirtschaftlichen Sinn ergeben."

Eine widersinnige Aussage, findet der Journalist Barrie Lloyd. Und doch treffe sie den Nagel auf den Kopf.

"Wir sind eine schizophrene Nation"

"Ich finde, wir sind eine schizophrene Nation. Wir haben uns noch nie zu 100 Prozent als Teil von Europa gefühlt. Wir sind eben eine Insel."

Europaflaggen vor der Europäischen Kommission in Brüssel (dpa / picture alliance / Daniel Kalker)Europaflaggen vor der Europäischen Kommission in Brüssel: Für viele Briten ein Graus (dpa / picture alliance / Daniel Kalker)

Ein ähnlicher Eindruck auch bei dem englischen Philologen David Marks, der auch schon an der Universität München gelehrt hat. Im Kopf der Briten gebe es zwei Europas.

"Für uns gibt es zwei Europas. Das böse Europa in Brüssel, das uns herumkommandieren will. Und das gute Europe, in dem wir Ferien machen."

So schwarz-weiß sieht es eine Gruppe Teenager in einem Supermarkt in Brighton nicht. Sie erzählen über einen belgischen Film, einen chinesischen Thriller, einen amerikanischen Roman, der sie gerade interessiert.

Sie bedienen sich aus einem globalen Angebot, über YouTube, Netflix und die sozialen Medien. In ihrem Kopf gibt es keine geografischen Grenzen. Und Kontinentaleuropa? Das sei sicher interessant und auch so schön nah, aber erst einmal wollen sie möglichst weit weg und überhaupt sei es doch blöd, die Welt in verschiedene Nationen aufzuspalten.

"I always felt there shouldn’t be any divide between any country. I wish the whole world was just open. There was no separate countries, There was no ... We could just be part of one thing – you know. We're not Germans, we're not Italians we're just human,  you know. We're not Germans, we're not Italians we're just humans. If everything could just be open and there is no divide then, yeah.”

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