Grimme-Preisverleihung findet erst im August statt

    Nordrhein-Westfalen, Essen: Eine Frau hält den Grimme-Preis in ihrer Hand.
    Der Grimme-Preis wurde 1961 auf Initiative des Bildungsexperten Bert Donnepp vom Deutschen Volkshochschul-Verband gestiftet und 1964 erstmals verliehen. © Caroline Seidel/dpa
    14.01.2022
    Wegen der Corona-Pandemie wird der Grimme-Preis auch in diesem Jahr erst im Spätsommer verliehen. Die Preis-Gala sei auf den 26. August verschoben worden, teilte das Grimme-Institut in Marl mit. „Wir hoffen so, die diesjährige Grimme-Preisverleihung mit allen Preisträgerinnen und Preisträgern und mit Publikum im Theater Marl feiern zu können - im Einklang mit den dann gültigen Auflagen des Gesundheitsschutzes“, erklärte Geschäftsführerin Frauke Gerlach. Auch im vergangenen Jahr hatte die Preisverleihung erst im August statt wie sonst im Frühjahr stattgefunden, 2020 hatte es pandemiebedingt gar keine Gala gegeben. Der undotierte Grimme-Preis, der in diesem Jahr zum 58. Mal vergeben wird, gilt als wichtigster deutscher Fernsehpreis. Die diesjährigen Nominierungen für den Grimme-Preis werden am 23. Februar bekannt gegeben, die Preisträgerinnen und Preisträger im Juni.