Gourmet-Restaurant Noma eröffnet wieder in Kopenhagen

    Aussenansicht des Noma-Restaurants mit Namensschild aus dem Jahr 2014.
    Aussenansicht des Noma-Restaurants mit Namensschild aus dem Jahr 2014. © picture alliance / dpa / Jörg Carstensen
    Es war der Star unter den Luxusrestaurants: das Noma in Kopenhagen. Seit 2003 gilt es als ein Ort, an dem die nordische Küche neu erfunden wurde. Das hieß: ausschließliche Verwendung von Zutaten aus der Region, Verzicht auf klassische Luxusprodukte wie Foie gras oder Trüffel, ausgeklügelte Fermentationsmethoden. Fünf mal wurde es zum besten Restaurant der Welt gekürt, erhielt zahlreiche Auszeichnungen und trug zuletzt drei Michelin-Sterne. Vor 2 Jahren musste es schließen - begleitet von einem Machtmissbrauchskandal um den langjährigen Küchenchef und Mitbegründer René Redzepi. Heute wird das Noma unter neuer Führung in Kopenhagen wiedereröffnet. Im Fokus steht mit Pablo Soto ein Koch, der dem Küchenstil neue Impulse geben möchte. Das Konzept sieht ein monatlich wechselndes Menü ab umgerechnet etwa 600 Euro vor.