Gold für Usbekistan, Mongolei und Slowakei bei Deutsch-Olympiade

    Der Schriftzug "INTERNATIONALE DEUTSCHOLYMPIADE" steht bei einem Fototermin zum Start der Deutscholympiade des Goethe-Instituts vor in Berlin auf einem Schlüsselanhänger. (Archivbild))
    Insgesamt 115 Jugendliche aus 66 Ländern waren zum Finale des weltweit größten Wettbewerbs für deutsche Sprache nach Deutschland gereist. © picture alliance / dpa / Wolfram Kastl
    Jugendliche aus Usbekistan, der Mongolei und der Slowakei haben die Internationale Deutsch-Olympiade 2026 gewonnen. Laut dem Goethe-Institut in Mannheim errangen Teilnehmende aus diesen Ländern jeweils die Goldmedaille in den drei verschiedenen Sprachniveaus. Die weiteren Plätze belegten junge Deutschlernende aus Kanada, dem Vereinigten Königreich, Tschechien, Mexiko, Usbekistan und Georgien. Insgesamt 115 Jugendliche aus 66 Ländern waren zum Finale des weltweit größten Wettbewerbs für deutsche Sprache nach Deutschland gereist. Zehn Tage lang stellten die 14- bis 17-jährigen Teilnehmer und Teilnehmerinnen ihre Fähigkeiten unter Beweis. In internationalen Teams mussten sie neben schriftlichen Aufgaben auch mündliche Präsentationen und Improvisationen meistern. Eine Jury bewertete dabei Sprachkenntnisse, Teamgeist und interkulturelle Kompetenz.