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Zeitreisen / Archiv | Beitrag vom 24.11.2010

Global Warming

Eine Anhörung vor dem "Internationalen Umweltgerichtshof" in New York im Jahr 2013

Von Robert Brammer

Ein Eisberg schmilzt in Kulusuk in Grönland. (AP)
Ein Eisberg schmilzt in Kulusuk in Grönland. (AP)

Ein Zukunftsszenario vor dem Hintergrund des Klimagipfels in Cancun: Die Staatengemeinschaft muss ihre Klimapolitik vor einem "Internationalen Umweltgerichtshof" rechtfertigen. Richter sollen über Schuld und Verantwortung für den überall spürbaren Klimawandel befinden.

Die Beweise für eine von Menschen verursachte Klimaerwärmung - überwältigend. Aber nicht im Sinne eines Strafprozesses, wo sie jenseits jeden Zweifels stehen müssen. Sondern im Sinne eines Zivilprozesses, in dem man die Indizien gegeneinander abwägt.

30 Jahre später, in der Mitte des 21. Jahrhunderts, blickt eine Richterin zurück auf den Prozess, den die südlichen Länder vor dem gerade gegründeten "Internationalen Umweltgerichtshof" in New York angestrengt hatten, nachdem auch der Klimagipfel im mexikanischen Cancun im Dezember 2010 ohne greifbare Ergebnisse zu Ende gegangen war.

Das Manuskript zur Sendung als PDF-Dokument oder im barrierefreien Textformat.

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