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Länderreport / Archiv | Beitrag vom 17.06.2011

Genug gefördert?

Weniger Leistungen für Langzeitarbeitslose

Von Verena Herb, Tonia Koch und Dorothea Jung

Nicht bei allen Arbeitssuchenden kommt der Aufschwung an. (AP)
Nicht bei allen Arbeitssuchenden kommt der Aufschwung an. (AP)

Die Wirtschaft ist im Aufwind - die Arbeitslosenzahlen sinken. Die Bundesagentur für Arbeit registrierte im Mai 2,96 Millionen Arbeitslose, der beste Mai-Wert seit 1992. Der Arbeitsmarkt sei kerngesund, meint daher Arbeitsministerin Ursula von der Leyen.

Bei den Langzeitarbeitslosen allerdings kommt der Aufschwung nicht an - und gerade dort hat die Regierung Fördermittel gekürzt. Und Ursula von der Leyen will zukünftig noch mehr Geld einsparen. Weniger Förderung, Qualifizierung, Weiterbildung. Weniger Geld für Programme wie die "Jobperspektive", die Förderung von Langzeitarbeitslosen: Beispiele aus Hamburg, dem Saarland & Berlin - heute im Länderreport.

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