Munition im Meer - Der riskante Job der Kampfmittelräumer

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Ein Mitarbeiter des Munitionsbergungsdienst Mecklenburg-Vorpommern zeigt eine 7,5 Zentimeter Panzersprenggranatpatrone. Munition dieser Bauart wird bei der Pilotierungs-Bergung im Rahmen des Sofortprogramms „Munition im Meer“ in der Ostsee  gesichert.
Die Altmunition aus dem Zweiten Weltkrieg in der Nord- und Ostsee ist eine Gefahr für Mensch und Umwelt © picture alliance / dpa / Jens Büttner
silke hasselmann |
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Rund 1,6 Millionen Tonnen Altmunition werden in der deutschen Nord- und Ostsee vermutet. Granaten, Bomben, Minen, vor allem aus dem Zweiten Weltkrieg. Kampfmittelräumer machen die Munition unschädlich. Für manche ein Traumjob – trotz aller Risiken.
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