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Weltzeit / Archiv | Beitrag vom 22.06.2016

Galápagos-Inseln Spektakuläres Naturerbe der Menschheit

Von Julio Segador

Kristallklares Wasser und eine reiche Tierwelt – das sind die Galápagos Inseln. (Deutschlandradio / Julio Segador)
Kristallklares Wasser und eine reiche Tierwelt – das sind die Galápagos Inseln. (Deutschlandradio / Julio Segador)

Sie sind eines der letzten Naturparadiese auf Erden, Sehnsuchtsort für Reisende aus aller Welt und sie waren Charles Darwins Laboratorium der Evolution: die Galápagos-Inseln im Ostpazifik, rund 1000 Kilometer vom Festland Ecuadors entfernt.

Nirgends auf der Erde lassen sich Tiere noch so gut aus nächster Nähe beobachten. Die Iguana-Meerechsen genauso wie Seelöwen, Pelikane, Finken und viele andere Arten. Kein Tier flüchtet vor den Menschen. Und viele der über 4500 Arten, die die Wissenschaft hier bestimmt hat, leben nur in diesem Ökosystem.

Reporter Julio Segador bei den Aufnahmen vor einer Galápagos-Riesenschildkröte. (Deutschlandradio)Reporter Julio Segador bei den Aufnahmen vor einer Galápagos-Riesenschildkröte. (Deutschlandradio)
Doch die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt, das Paradies, das schon Darwin in seinen Aufzeichnungen beschrieben hat, ist gefährdet. Müll, pflanzliche und tierische Eindringlinge und der Tourismus bringen das fragile Öko-Gleichgewicht in Gefahr.

FotoreiheIguanas (Meerechsen) am Strand auf Santa Cruz.Blick auf den Hafen von Puerto Ayora, dem Hauptort auf Santa Cruz.Der Fischmarkt auf Puerto Ayoro, dem Hauptort auf der Insel Santa Cruz.Walter Bustos, der frühere Chef des Nationalpark Galápagos.Auf Schritt und Tritt begegnet man auf Galápagos Tieren: Eiserne Regel: Man darf sie nicht berühren!Reporter Julio Segador bei den Aufnahmen mit Sandro Paredes.

Julio Segador hat für seine Weltzeit die Galápagos-Inseln bereist.

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