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Kompressor | Beitrag vom 23.09.2014

Frage des TagesWie schützt sich die Kulturwelt vor Drohnenspionage?

Marcus Bösch im Gespräch über Abwehr, Verkleidung, Schminke und Star Wars

Moderation: Timo Grampes

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Eine von einem Demonstranten gelenkte Drohne fliegt am 29.07.2013 in Berlin während eines Protest-"Spaziergangs" vor dem Neubau des Bundesnachrichtendienstes (BND) gegen Überwachung vor grauem Himmel. (picture alliance / dpa / Daniel Reinhardt)
Drohnen kommen nicht nur beim Militär zum Einsatz. (picture alliance / dpa / Daniel Reinhardt)

Am 17. Dezember kommt der neue Teil der "Star Wars"-Saga in die Kinos. Die Fangemeinde ist gespannt, zumal von den Dreharbeiten nichts an die Öffentlichkeit dringen soll. Doch immer häufiger sind Drohnen-Bilder des Sets aufgetaucht.

Der Regisseur J. J. Abrams und sein Team mauern und haben nicht einmal den kleinst Promo-Clip ins Netz gestellt. Kein Weg, um Bildmaterial zu verhindern, denn es gibt ja Drohnen.

Eine solche hat jetzt Bilder von Raumschiff-Bauarbeiten geschossen, ein entsprechender Clip ist im Netz. Das treibt die Produktionsfirma zur Aufrüstung. Man habe ein "Drone Shield" bestellt, heißt es. Es gibt also einen Markt für private Drohnenabwehrsysteme.

Zum Stand der Dinge im Ausspäh-Business gibt der Journalist Marcus Bösch Auskunft.

Fazit

Boris JohnsonEin intelligenter Clown als Hoffnungsträger
Der britische Politiker Boris Johnson blickt im Halbprofil zuversichtlich in Richtung seiner Anhänger. (Rob Pinney / Zuma Press / imago-images)

Boris Johnson geht als klarer Favorit in die Stichwahl um den Tory-Vorsitz gegen Jeremy Hunt, bei der auch über den nächsten britischen Premier entschieden wird. Die "Guardian"-Journalistin Kate Connolly attestiert ihm vor allem Sprunghaftigkeit.Mehr

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