Fotograf Sebastião Salgado gestorben

    04.12.2018, Frankreich, Paris: ©PHOTOPQR/LE PARISIEN/Frédéric Dugit ; Loisirs Musée de l'homme ( Paris XVIe), le 4 décembre 2018 Le photographe franco-brésilien Sebastião Salgado qui expose trente photos dans le cadre de En droits ! qui commémore les 70 ans de la Déclaration universelle des droits de l’Homme, signée au Palais de Chaillot le 10 décembre 1948. Paris, France, dec 4th 2018 - Brazilian photographer Sebastiao Salgado for his exhibition 'en droits" Foto: Frédéric Dugit/MAXPPP/dpa |
    Der Fotograf Sebastião Salgado © Frédéric Dugit, MAXPPP, dpa
    Der brasilianische Fotograf Sebastião Salgado ist im Alter von 81 Jahren gestorben. Das teilte die französische Akademie der Schönen Künste in Paris mit, deren Mitglied er war. Der Fotograf mit brasilianischer und französischer Staatsbürgerschaft wurde mit seinen Schwarz-Weiß-Bildern weltberühmt, Filmregisseur Wim Wenders porträtierte ihn im Jahr 2014 in dem Dokumentarfilm "Das Salz der Erde", der für den Oscar nominiert wurde. Salgado gründete selbst eine Umweltschutzorganisation namens Instituto Terra, um die Abholzung der Wälder in seinem Heimat-Bundesstaat Minas Gerais zu stoppen. Für seine Arbeit und sein Engagement erhielt Salgado zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem 2019 als erster Fotograf den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels.