Dienstag, 02.03.2021
 

Zeitfragen | Beitrag vom 23.02.2021

Flüssiggasterminal in Niedersachsen Streit um Zukunftstechnologie

Von Alexander Budde

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Luftaufnahme von der Elbe, Nebel- und Wolkenschichten über dem Raffinerie- Werksgelände in Bützfleth, Landkreis Stade. (akg-images / euroluftbild.de / Martin Elsen)
Das Raffinerie- Werksgelände in Bützfleth im Landkreis Stade, wo das LNG-Terminal geplant ist. (akg-images / euroluftbild.de / Martin Elsen)

Verflüssigtes Erdgas soll zur Versorgungssicherheit beitragen und den Übergang in eine neue CO2-neutrale Energiewelt erleichtern. Investoren wollen für rund 850 Millionen Euro in Stade ein LNG-Terminal errichten. Aber so einfach ist das nicht.

Die Klimabilanz von verflüssigtem Erdgas ist strittig und Pläne für Hafenterminals an der norddeutschen Küste stoßen auf den vehementen Widerstand von Umweltverbänden. Unser Niedersachsen-Korrespondent Alexander Budde berichtet aus Stade an der Elbe.

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