Filmfest Cottbus präsentiert bis Sonntag Filme aus Mittel- und Osteuropa

Das Filmfest Cottbus zeigt rund 150 aktuelle Filme aus Mittel- und Osteuropa. Es ist am Dienstagabend mit dem lettischen Publikumserfolg „Escape net“ eröffnet worden. Der Film erzählt die Geschichte einer Basketballspielerin, die abseits des Spielfelds ins Visier des sowjetischen Geheimdienstes gerät. Bis Sonntag folgen in Cottbus zwölf Weltpremieren und 58 deutsche Erstaufführungen. Schwerpunkte sind Filme aus Montenegro, eine Hommage zum 100. Geburtstag des polnischen Regisseurs Andrzej Wajda sowie die Reihe „Wende und kein Ende?“ über die Umbrüche nach 1989. Das Filmfestival Cottbus zählt weltweit zu den wenigen Veranstaltungen mit einem Schwerpunkt auf mittel- und osteuropäischem Kino.