EU prüft Gamer-Forderungen für dauerhafte Computerspiele

    Nahaufnahme zweier Hände die eine Gamingkonsole halten. Die Umgebung ist geprägt von neonfarbenen Lichtern.
    © Getty Images / Tatiana Maksimova
    Gamer wollen länger spielen und haben dafür eine europaweite Bürgerinitiative gestartet. Dabei geht es nicht um Bildschirmzeiten oder Elternregeln, sondern um Herstellergrenzen. Die Spielerinnen und Spieler wollen mit der Initiative "Stop Destroying Videogames" erreichen, dass die EU-Kommission die Hersteller dazu verpflichtet, dass die Spiele dauerhaft funktionieren. Im Moment ist es so, dass diese das Spiel aus der Ferne stoppen können, zum Beispiel weil es keinen Support mehr gibt. Unterschrieben haben knapp 1,3 Millionen Menschen aus allen Mitgliedstaaten. Das sind so viele, dass sich die Kommission zumindest mit dem Thema befassen muss.