Etliche Musikerinnen und Musiker sagen ihre Konzerte für die 250-Jahr-Feier der USA ab

Die 250-Jahr-Feier der Vereinigten Staaten rund um den 4. Juli herum muss umgeplant werden - zumindest musikalisch. Gerade wurden die ersten Konzerte auf der National Mall in Washington bekannt gegeben - prompt wollen etliche der angekündigten Musikschaffenden damit nichts zu tun haben. Der Hip-Hopper Young MC etwa verkündete, dass er nicht auftreten wird. Wie er dem Magazin "VIBE" sagte, hatte er keine Ahnung, dass die Konzert-Reihe als Trump-nahes Event gilt. Ähnlich argumentierte die Country-Sängerin Martina McBride. Ihren Worten zufolge hatten die Organisatoren zugesichert, dass es um eine überparteiliche Veranstaltung geht. Das Line-Up organisiert allerdings ein Beauftragter von US-Präsident Trump. Große Namen konnte er nicht gewinnen: Bestätigt hat als einer von wenigen Vanilla Ice. Der Rapper ist seinem Management zufolge stolz darauf ist, Amerikas 250. Jahrestag mitfeiern zu dürfen.