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Aus den Archiven / Archiv | Beitrag vom 01.09.2013

"Es geschah in Berlin"

Folge 340 von "Es geschah in Berlin" - "Haschisch"

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Drogen waren 1964 in Berlin noch selten. (picture alliance / dpa Foto: Alexander Stein)
Drogen waren 1964 in Berlin noch selten. (picture alliance / dpa Foto: Alexander Stein)

"Es geschah in Berlin" war einer der Straßenfeger von RIAS-Berlin. Zwischen 1951 und 1972 produzierte der Westberliner Sender 499 Folgen der Kriminalhörspielreihe. Sie alle waren inspiriert von echten Kriminalfällen aus der geteilten Stadt, denen "Kommissar Zett", gespielt von Kurt Waitzmann, nachging.

Vom 1. September an präsentiert "Aus den Archiven" jeden Monat eine Folge der beliebten Serie. Moderator Olaf Kosert und der Krimiautor und Soziologe Horst Bosetzky ordnen dass Gehörte kriminalhistorisch und stadtgeschichtlich ein.

Den Auftakt der Reihe bildet ein Fall aus dem Jahr 1964. Eine neue Droge taucht in der Stadt auf: Haschisch. Die polizeiliche Kriminalstatistik verzeichnet für das Jahr ganze 70 (!) Drogendelikte, heute sind es über 12.000.

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