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Länderreport / Archiv | Beitrag vom 06.06.2011

Ein Neubeginn in Leipzig

Hinrich Lehmann-Grube: vom BRD- zum DDR-Politiker

Von Ralf Geißler

Leipzigs Oberbürgermeister Hinrich Lehmann-Grube auf einer Montagsdemonstration im Jahr 1991 (picture alliance / dpa / Jens Kalaene)
Leipzigs Oberbürgermeister Hinrich Lehmann-Grube auf einer Montagsdemonstration im Jahr 1991 (picture alliance / dpa / Jens Kalaene)

Nach dem Fall der Mauer suchten viele Menschen aus der DDR ihr Glück im Westen. Eine Übersiedlung in anderer Richtung gab es eher selten. Hinrich Lehmann-Grube ist einer dieser Fälle. Im Frühjahr 1990 gibt der SPD-Politiker sein Amt in der Stadtverwaltung Hannover auf.

Er geht nach Leipzig, wird Bürger der DDR und tritt bei den Kommunalwahlen für die SPD an - mit Erfolg. Heute vor 21 Jahren hält er seine Antrittsrede als Oberbürgermeister. Der Länderreport blickt gemeinsam mit Lehmann- Grube, seiner Familie und Weggefährten zurück - auf die Erfahrungen des Wechsels von West nach Ost und auf die Probleme Leipzigs jener Tage.

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