"Ein bisschen Risiko ist es schon gewesen"
Der Sänger Max Raabe zeigt sich erleichtert über den Verlauf des Israel-Gastspiels seines Palastorchesters.
"Ein bisschen Risiko ist es schon gewesen", sagte der Sänger. Der Respekt, der ihm und seinem Orchester in Israel entgegen gebracht werde, habe sich aber als "ganz toll" herausgestellt. Dass ein Großteil des Repertoires der Lieder der zwanziger und dreißiger Jahre aus den Federn von Juden stamme, sei nicht speziell für Israel so ausgewählt worden, erklärte Raabe: "Meine Favoriten sind zufälligerweise alle Juden. Sie hätten auch Protestanten sein können oder Katholiken."
Unter seinen Zuhörern in Israel befänden sich neben Musikern vor allem viele ältere Menschen, sagte Raabe: "Es ist auch auffällig, dass viele sehr alte Menschen mit feuchten Augen dasitzen und dann kommen manche hinter die Bühne und sagen: Bis 1935 war Berlin meine Heimat. Was die dann erzählen und was bei denen natürlich im Kopf vonstatten geht, das kann man nicht in Worte fassen."
Das vollständige Gespräch mit Max Raabe können Sie bis zum 21.3.2011 als
[url=http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2010/10/21/drk_20101021_0838_60275278.mp3
title="MP3-Audio" target="_blank"]MP3-Audio[/url] in unserem Audio-on-Demand-Angebot nachhören.
Unter seinen Zuhörern in Israel befänden sich neben Musikern vor allem viele ältere Menschen, sagte Raabe: "Es ist auch auffällig, dass viele sehr alte Menschen mit feuchten Augen dasitzen und dann kommen manche hinter die Bühne und sagen: Bis 1935 war Berlin meine Heimat. Was die dann erzählen und was bei denen natürlich im Kopf vonstatten geht, das kann man nicht in Worte fassen."
Das vollständige Gespräch mit Max Raabe können Sie bis zum 21.3.2011 als
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