Ehemaliger NATO-Bunker in Italien soll zum Museum des Kalten Krieges werden

Ein ehemaliger Atombunker in Norditalien soll zum Museum des Kalten Krieges werden. Das berichtet The Art Newspaper. Der unterirdische Komplex, der in einen Hang nahe dem Gardasee vor den Toren Veronas gebaut wurde, war bis 2007 ein NATO-Kommando- und Kontrollzentrum. Ein Teil der 13.000 Quadratmeter großen Anlage soll bis zum Sommer nächsten Jahres für die Öffentlichkeit zugänglich sein. Die Besucher werden durch Gänge gehen, die zur Krankenstation, zur Kantine und zu den Küchen führen, und gleichzeitig Zugang zum Kriegsraum des Bunkers erhalten. Drei mögliche Rundgänge soll es geben: für Familien mit Kindern, Schulklassen - und Besucher, die mit der Geschichte des Kalten Krieges vertraut sind.