"Edelsteine Buddhas" zum ersten Mal in Indien öffentlich zu sehen

Seit fast 130 Jahren waren die sogenannten "Buddha-Edelsteine" in aller Welt zerstreut. Jetzt wurden die 300 Steine zum ersten Mal öffentlich in Indien präsentiert. Die vielfarbigen Steine stehen für verschiedene spirituelle Qualitäten und werden in Glas gerahmt aufbewahrt. 1898 fand sie ein britischer Archäologe im Bundesstaat Uttar Pradesh und nahm sie mit nach England. Im vorigen Jahr wurden die Kleinode nun vom indischen Staat in Zusammenarbeit mit einem Unternehmen erworben. Der Preis wurde nicht genannt. Die Regierung in Neu-Dehli stuft die "Buddha-Edelsteine" als kulturelles Erbe ein. Sie gelten als heilig und sollen aus der Zeit um 200 vor Christus stammen.