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Sonntag, 21.04.2019
 
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Echtzeit

Sendung vom 20.04.2019

Der Sneaker-Doktor Lebensgefühl am Fuß

Sneaker mit ultraleichten EVA-Sohlen (Ethylenvinylacetat) vom Label Kangaroo sind am 31.07.2014 auf der internationalen Schuhmesse GDS (Global Destination for Shoes & Accessories) in Düsseldorf (Nordrhein-Westfalen) zu sehen. (dpa / picture alliance / Matthias Balk)

Dennis Vollstedt und Martin Olomi gestalten und verzieren Sneaker nach Wunsch ihrer Kunden. In ihrer Werkstatt in Hamburg wird genäht, gelasert und coloriert, was das Zeug hält. Mit ihrem Angebot treffen sie den Zeitgeist.

Sendung vom 13.04.2019
Im Sand der Großen Indischen Wüste sind Fußspuren zu sehen. (picture alliance / NurPhoto / Nicolas Economo)

Fremdes TerrainWieviel Reiselust können wir uns noch erlauben?

Passend zum Ferienbeginn geht es in der Echtzeit ums Reisen. Wir fragen nach dem Reiz des Fremden, durchforsten alte Baedeker und machen uns Gedanken darüber, wie viel an Fernreisen wir uns angesichts des Klimawandels überhaupt noch erlauben dürfen.

Sendung vom 06.04.2019
In einem Frisörsalon in Frankfurt (Oder) sitzt eine Frau mit Dauerwellenstäben im Haar unter einem Haubentrockner, aufgenommen am Montag (18.09.2006). (picture alliance/dpa/Patrick Pleul)

Revival der DauerwelleEs dreht sich wieder

In den 80ern trugen sie Glenn Close, Julia Roberts oder Meg Ryan: die Dauerwelle. Stunden verbrachten Frauen und Männer für die künstlichen Locken in den Haarsalons, bis die Haarpracht nur noch verpönt war. Jetzt erlebt sie ein Revival.

Sendung vom 30.03.2019
Nahaufnahme von zwei weiblichen Lippen. (Unsplash / Anna Sastre)

Illusion und RhythmusWie Pornofilme Echtheit suggerieren

Im Porno-Business ist Echtheit wichtig. Der Sex muss real, muss zu sehen sein. Aber wie schafft es der pornografische Film darüber hinaus, den Anschein von Authentizität zu erzeugen – und welche Rolle spielt die Zeit dabei?

Nahaufnahme der unteren Hälfte eines Frauengesichts im Roy-Lichtenstein-Stil (Illustration)  (imago/Ikon Images)

EchtzeitPornos, Pop und Pakistan

Die Echtzeit ist oft nur ein illusionäres Gefühl. Das beweist nicht zuletzt der pornografische Film. Die Popmusik pfeift sogar darauf. Und Zeitempfinden ist subjektiv: Wir fragen eine Achtsamkeitstrainerin, einen Künstler und schauen nach Indien.

Sendung vom 23.03.2019
Ein Frau in Dessous kniet vor Publikum, sie schaut zufrieden. Hinter ihr stehen vor allem Frauen, die klatschen. (Jacquie Ray)

Alison Stevenson über "Thicc Strips"Strippen gegen Bodyshaming

Strippen und sich sexy fühlen, auch mit XXL-Körper: Das wollte die US-Autorin Alison Stevenson. Mit anderen Mitstreiterinnen organisierte sie "Thicc Strips", eine bodypositive Stripshow. Angst habe sie schon gehabt, ob jemand das sehen wolle, erzählt sie.

Ein Junge bedeckt seine Augen mit den Händen. (picture alliance / dpa / PhotoAlto)

Geschichten vom "Sichtbar Machen"Ich sehe was, was du...

Wovor verschließen wir die Augen, was übersehen wir und was verstecken wir vielleicht auch selbst? Die Echtzeit geht ungeschminkt vor die Tür, lässt Hüllen fallen und entdeckt in schwindelerregender Höhe Slumsiedlungen auf Hongkongs Hochhausdächern.

Sendung vom 16.03.2019
Lena Salmi steht mit rotem Pulli und typischem Skateboard-Helm vor einer bunt besprühten Graffiti-Wand, während ein farbenfrohes Skateboard lässig neben ihr lehnt. (Jenni Stammeier)

Skateboard-Fahren im Alter"Das Hinfallen gehört dazu"

Mit 61 Jahren hat die Finnin Lena Salmi das Skateboarden für sich als Hobby entdeckt. Vier Jahre später ist sie in der Szene voll etabliert. Als Skateboard-Aktivistin ist sie inzwischen sogar schon nach Uganda gereist.

Eine klare, aufgeräumte Raumatmosphäre mit großem Ausblicksfenster. Die Stimmung liegt uneindeutig zwischen unpersönlichem Wartesaal und Wohnambiente. (Ana Santl, Courtesy ARCH+ / Entwurf ARCH+ Space: Arno Löbbecke, Anh-Linh Ngo )

Architektur und ArbeitDort arbeiten, wo der Chef wohnt

Das Architekturmagazin Arch+ wagt mit seinen neuen Räumlichkeiten ein besonderes Experiment: Die Redaktion ist zugleich die Wohnung des Herausgebers und seines Lebensgefährten. Wie gestaltet man diese Mischung aus Privat- und Berufsleben?

Eine Frau macht die Kopf-zum-Knie-Stellung im Yoga (imago stock&people)

Über den Mut zu ImprovisierenImmer schön flexibel bleiben!

Flexibilität hat in Zeiten der neoliberalen Arbeitswelt einen miesen Ruf: Biegsam sein, keine eigenen Bedürfnisse anmelden. Es gibt bessere Gründe, um beweglich zu bleiben – im Kopf und in den Beinen. Einige stellen wir in dieser Sendung vor.

Sendung vom 09.03.2019
Verschiedene Würste hängen an Stangen im in einem Laden. (imago / Daniel Schvarcz)

Workshop für FleischfreundeThe Wurst Experience

Die Wurst ist als Nahrungsmittel umstritten: Sie wird in hunderten Variationen verzehrt, aber viele ekeln sich auch vor ihr. Tobias Krone ist dem nachgegangen und war in Bayern bei einem Kurs, um Wurst selbst herzustellen.

Sendung vom 02.03.2019
Ein trauriges Kind. (imago/PhotoAlto/Thierry Foulon)

Gewinnen und VerlierenVerlust kann schmerzhaft sein

Wer will schon gern etwas verlieren? Ein echter Gewinner zu sein, das ist vermeintlich doch unser aller Ziel! Dabei sind Verlusterfahrungen doch häufig viel interessanter, vielfältiger und lehrreicher für uns.

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