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Freitag, 07.05.2021
 
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Echtzeit

Sendung vom 30.04.2021Sendung vom 24.04.2021
Eine Katze schaut mürrisch aus der Öffnung eines Kratzbaums. (picture alliance / dpa Themendienst / Ina Fassbender)

TierliebeFliegende Pferde und vegetarische Metzger

Hühner als Großstadt-Haustiere und Pferde, die per Business Class in den Urlaub fliegen: Tierliebe scheint keine Grenzen zu kennen. Sie treibt Tierbesitzer dazu, ihre Wohnung tiergerecht umzubauen - und Veganer und Vegetarier dazu, Metzger zu werden.

Sendung vom 17.04.2021
Ein Mann besprüht sich mit Sonnencreme am Strand. (imago / Westend61)

BrusthaarWildnis auf der Haut

In Dating-Portalen und auf Instagram wird wieder Brustbehaarung gezeigt. Glatte Oberkörper sind nicht mehr das Muss. Denn das Thema Body Positivity beschäftigt zunehmend auch Männer.

Ein Mann an einem Bach im Wald (imago / agefotostock)

Natur als Feind und FreundWild und ungezähmt!

Zur Wildnis haben wir ein gespaltenes Verhältnis. Wir romantisieren sie und gleichzeitig wollen wir sie uns im Alltag auch vom Hals halten. In vier Facetten beleuchten wir die wilde Natur: von Riesenkrabben, dem Großstadtdschungel bis zum Brustpelz.

Sendung vom 10.04.2021
Eine junge Frau in einem Einhorn-Kostüm mit verschränkten Armen schaut trotzig in die Kamera. (imago / Westend61 / R. Bellevue)

TrotzNicht zu verwechseln mit Haltung

Trotzigkeit, das gibt es nicht nur bei Kindern. Man denke nur an Seehofer und seine Impfverweigerung. Dabei sollten Erwachsene über solch ein Verhalten längst hinaus sein, meint die Neurowissenschaft. Trotz kommt in der Politik allerdings häufiger vor.

Ein Mann mit weißer Maske und verschränkten Armen steht vor einer Betonwand (imago/Westend61/zerocreatives)

Tricks und TrotzNicht nur für Kinder

Trotzig sein, das gehört zur Kindheit. Doch was bringt Erwachsene und selbst Politiker dazu? In Taiwan änderten gar hunderte Menschen ihren Nachnamen - aus Trotz. Außerdem: Wie man die digitale Gegenwart austricksen kann und was das Heimwegtelefon kann.

Sendung vom 03.04.2021
Das Bild wurde von Vincent van Gogh gemalt und zeigt einen trauernden alten Mann, der sein Gesicht in den Händen verbirgt. (dpa / picture alliance / akg-images)

Tränen und WeinenManchmal muss man einfach loslassen

Tränen - der eine lässt sie fließen, die andere kämpft dagegen an. Woran liegt das? Welche Rolle spielen gesellschaftliche Vorstellungen? Und welche Vorteile hat es, wenn man Tränen freien Lauf lässt? Forscher klären auf.

Großaufnahme eines Wassertropfens auf einem Halm vor unscharfem, grünem Hintergrund. (Unsplash / Aaron Burden)

Am Wasser gebautLebenselixier, Bedrohung, Spiegelbild

Ohne Wasser kein Leben. Aber zuviel Wasser ist lebensbedrohlich. Wo das Element uns Menschen zu nahe kommt, erzeugt es Urängste, auch wenn wir in der zivilisierten Welt des 21. Jahrhunderts das Wasser doch eigentlich nicht fürchten müssten.

Sendung vom 27.03.2021
Ein Auge schaut durch ein Loch in einer Wand. (Pexels / Faisal Rahman)

Vom Rohbau bis zur ImprovisationMut zur Lücke

Die Echtzeit feiert in Pandemie-Zeiten den Mut zur Lücke und die Improvisation. Denn manchmal kann durch die Abweichung von der Norm, erzwungen oder nicht, auch etwas ganz Hervorragendes entstehen.

Sendung vom 20.03.2021Sendung vom 13.03.2021
Vor einem Impfzentrum im New Yorker Stadtteil Brooklyn stehen die Menschen in einer langen Warteschlange. (imago images / ZUMA Wire)

New York in der PandemieKeine Zeit für Unentschlossenheit

Nicht einmal in der Pandemie: Schwebezustände können sich die Bewohner von New York nicht leisten, erzählt Korrespondentin Antje Passenheim. Das erkenne man sogar daran, wie entschlossen die Menschen vor den Impfzentren Schlange stehen.

Eine Parkbank steht auf einem grasbewachsenen Hügel. (Unsplash / Christian Hermsen)

Unentschlossenheit und SchwebezuständeAlles Leerlauf?

Es gibt sie, die kleinen Inseln der Unentschlossenheit: eine Parkbank, die Ecke voller Krimskrams, ein Innehalten im Alltag. Aber es gibt auch Metropolen, wo es eher darauf ankommt, entschlossen zu handeln. Ein Thema, vier Facetten.

Sendung vom 06.03.2021
Eine Frau sitzt auf ihrem Bett an ihrem Laptop. (Unsplash / Zoe Fernandez)

Bettgeschichten"Komm kuscheln"

Das Bett verdrängt in Pandemiezeiten öffentlichkeitswirksam das Sofa. Und auch sonst kehrt die "Echtzeit" das Innen nach außen: begutachtet postpandemische Modeentwürfe, die an Unterwäsche erinnern und landet bei selbst gestochenen flauschigen Teppichen - für zuhause und Instagram.

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