Dokumentarfilm-Festival DOK Leipzig eröffnet unter neuer Leitung

    Eröffnungszeremonie des Filmfestivals DOK Leipzig. Zu sehen ist ein voller Kinosaal mit einer großen Taube auf der Leinwand.
    Die Preise beim DOK Leipzig heißen Tauben. © DOK Leipzig / Viktoria Conzelmann
    In Leipzig ist am Montagabend das Dokumentarfilm-Festival "DOK Leipzig" eröffnet worden.
    Es steht zum ersten Mal unter der Leitung der Intendantin Ola Staszel. Ihr zufolge soll das Festival als Ort der Begegnung, des Austausches und der Reibung ausgebaut werden. Die litauische Filmemacherin Jūratė Samulionytė wurde mit dem Sächsischen Preis für das beste Dokumentarfilmprojekt einer Regisseurin ausgezeichnet. Ihr Film "Two of Us" porträtiert ein queeres Paar, das sich in Litauen während der Sowjetzeit kennenlernte und jahrelang seine Beziehung geheim halten musste. Das "DOK Leipzig" läuft noch bis zum 1. November.