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Kompressor | Beitrag vom 03.06.2016

DIS-KollektivDie New Yorker in Berlin

Lauren Boyle und Marco Roso im Gespräch mit Alexandra Mangel

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Besucher betrachten in Berlin im Rahmen der 9. Berlin Biennale in der Akademie der Künste in Berlin eine Video-Installation, auf der sie selbst von hinten zu sehen sind. (picture alliance / dpa / Britta Pedersen)
Sich selbst von hinten betrachten - das können Besucher der 9. Berlin Biennale auf dem Bildschirm dieser Video-Installation. (picture alliance / dpa / Britta Pedersen)

"Verkleidete Gegenwart" ist die Überschrift der diesjährigen Berlin-Biennale. Kuratiert wird sie von dem New Yorker DIS-Kollektiv. Das zeigt Arbeiten junger Künstler – unter anderem auf einem Ausflugsdampfer, im Schlosspark und dem ehemaligen DDR-Staatsratsgebäude.

Die Berlin-Biennale hat ihr Hauptquartier diesmal nicht ohne Grund in der Akademie der Künste am Pariser Platz aufgeschlagen, mit Blick auf das Brandenburger Tor. Denn vier New Yorker vom DIS-Kollektiv - also DIS wie Dis-Order, Dis-Taste, Dis-Cover - kuratieren das Ganze und die haben sich Berlin vor zwei Jahren erst einmal selbst wie Touristen angeguckt.

Wer ihre DIS-Online-Plattform, das "dis-magazine", mal durchsurft hat, kennt den Mix aus Shopping, Lifestyle, Design, Werbung und Netz-Phänomenen, der da zu erwarten war. Wir haben Lauren Boyle und Marco Roso von DIS auf dem Pariser Platz getroffen und gefragt, warum dort der Ausgangspunkt der Biennale ist.

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