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Religionen | Beitrag vom 18.04.2021

Digitalmagazin "Die Eule"Eine Nische für Fragen der Glaubensgestaltung

Philipp Greifenstein im Gespräch mit Kirsten Dietrich

Ein junger Mann sitzt alleine auf einer Kirchenbank, im Hintergrund sind bunte Kirchenfester zu sehen. (Unsplash / Karl Frederickson)
Mit klassischen Kirchenzeitungen lassen sich immer weniger Menschen erreichen . "Die Eule" setzt dagegen auf unabhängigen Onlinejournalismus. (Unsplash / Karl Frederickson)

Das Alter der Abonnenten von Kirchenzeitungen steigt, die Auflage sinkt. Auch deshalb setzen Kirchen immer mehr auf Öffentlichkeitsarbeit statt Journalismus. Das Magazin "Die Eule" geht bewusst einen anderen Weg, sagt Gründer Philipp Greifenstein.

Kirsten Dietrich: Religion und Medien, speziell Kirche und Medien, das ist ein umstrittenes Thema gerade innerhalb der Kirchen und eines, das mit sehr widersprüchlichen Emotionen verbunden ist. Einmal gibt es große Hoffnungen auf das Digitale, zum Beispiel auf Pfarrer und Pfarrerinnen mit erfolgreichem Instagram-Auftritt. Und es gibt neben dem Optimismus das große Heulen und Zähneklappern. Kirchenzeitungen stehen vor dem Aus, werden nur noch mit wachsenden Subventionen am Leben gehalten – das Alter der Abonnenten steigt, die Auflage sinkt.

In dieser Situation hat Philipp Greifenstein mit anderen vor vier Jahren ein Onlinemagazin gegründet. "Die Eule" heißt es, und "Nachrichten und Meinungen zu Kirche, Politik und Kultur" sind das Thema, so steht es im Impressum. Herr Greifenstein, ist das völlig irre, in solchen Zeiten ein journalistisches Magazin zu Kirchenthemen zu gründen, oder ist das ein bewusstes Wachsen und Handeln gegen den Trend und damit der sichere Griff zur Marktlücke?

Philipp Greifenstein: Also, die "Eule" ist ganz sicher ein Medium der Nische, obwohl wir ja in Deutschland nach wie vor noch ganz viele Menschen haben, die in einer Kirche Mitglied sind. Aber das Interesse an kirchlichen Themen, an kirchenpolitischen Themen, das ist nicht mehr sonderlich groß ausgeprägt, gerade in den jüngeren Generationen. Das hat vielleicht auch etwas mit der Vermittlung zu tun: Warum sollte die Kirche da eigentlich noch relevant sein? Die Ahnung, die wir in der Redaktion haben, ist die, dass die Themen an sich nicht unrelevant sind, aber die Vermittlung das Problem ist. Und da bemühen wir uns einfach darum, die Themen in einer Art und Weise so aufzuzeigen, dass jüngere Menschen verstehen, warum die wichtig sind.

Auswahlthemen für ein Nischenpublikum

Dietrich: Dann lassen Sie uns mal genauer auf Ihr Projekt schauen, auf das "Eule"-Magazin, bevor wir den Blick medienpolitisch weiten. Wer auf www.eulemagazin.de klickt, der landet auf einer, finde ich, erfreulich übersichtlichen Seite, es gibt ein paar aktuelle Artikel, dazu drei Schwerpunktsektionen, Kirche, Politik, Kultur sowie einen Verweis auf den wöchentlichen Newsletter mit Links zu Religionsthemen. Warum hat Ihr Magazin gerade diese Struktur?

Greifenstein: Unser Anliegen ist, in der unübersichtlichen Nachrichtenlage, die sich gerade Menschen darstellt, die im Internet unterwegs sind, Orientierung zu schaffen, allein schon durch die Gestaltung unseres Magazins. Wir haben da den großen Vorteil, dass wir Technik und Design inhäusig in der Redaktion haben und das Ganze individuell so gestalten können, wie wir das wollen. Das heißt, wir konzentrieren uns ganz bewusst auf die Inhalte, die zu unseren Schwerpunkten gehören.

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Wir haben so ein paar Schwerpunktthemen, an denen wir permanent dranbleiben: digitale Kirche, an dem Missbrauchsskandal vor allen Dingen in der evangelischen Kirche, kirchen- und religionspolitische Fragestellungen, und dann sortiert sich das von ganz alleine eigentlich ganz gut ein. Wir sehen sowohl beim Design unseres Magazins als auch den Inhalten, dass weniger durchaus mehr ist.

Weiterverfolgen, was anderswo untergeht

Dietrich: Das heißt, Sie haben nicht den Anspruch, Entwicklungen innerhalb der Kirche, vielleicht auch nur innerhalb der evangelischen Kirche, in ihrer Breite abzudecken?

Greifenstein: Ich denke, unser Beitrag dazu ist, die Breite durch Fragestellungen und Themen zu ergänzen, die in der restlichen christlichen Publizistik eher nicht so häufig vorkommen. Durch die Perspektive der unterschiedlichen Generationenzugehörigkeit, auch durch das Festhalten und immer wieder Dranbleiben an Themen, die im Tagesgeschäft der regionalen Kirchenzeitungen zum Beispiel eher untergehen. Aber wir können und wollen natürlich auch nicht alles machen, dazu reichen unsere Ressourcen gar nicht.

Ein Mann in hellem Hemd steht Bäumen im Hintergrund und schaut freundlich in die Kamera. (privat)Der Gründer des 'Eule'-Magazins: Philipp Greifenstein. (privat)

Und wir wollen auch ungern teilnehmen an dem, was im Onlinejournalismus so häufig üblich ist, nämlich, dass man die gleichen Informationen an so vielen Orten findet. Wir haben bei uns so ein Redaktionsmotto, das heißt, was woanders schon steht, das schreiben wir nicht einfach der Wiederholung oder der Klicks wegen noch einmal auf. Das nutzen wir dann eher für unseren wöchentlichen Newsletter, wo wir unsere Leserinnen informieren und das auch einordnen und kommentieren, was an Kirchennachrichten anderswo unter der Woche passiert ist und aufgeschrieben wurde.

Religionsjournalismus für die neue Generation?

Dietrich: Was ist denn das Besondere an Ihrem Magazin? Ist es, dass es wirklich nur digital stattfindet, ist es der kritische Blick, ist es das angestrebte jüngere Publikum?

Greifenstein: Das zu beurteilen, steht am Ende ja unseren Leserinnen eher zu als uns, aber ich habe so das Gefühl, dass es natürlich schon eine Mischung aus allen drei Sachen ist. Wobei Generationenzugehörigkeit, also Kirchennachrichten für eine neue Generation, sich gar nicht so sehr auf eine bestimmte Altersgruppe bezieht, sondern auf den Schlag Menschen, die die Kirche noch nicht vollumfänglich aufgegeben haben, sondern einfach auch Fragen an ihre Glaubensgestaltung haben und an die Zukunft der Kirchen- und Religionsgemeinschaften in Deutschland.

Und das Online-Ding entlastet uns natürlich, das muss man ganz einfach sagen. Der Publikationsweg eines Onlinemagazins entlastet uns von Verantwortung für Druck und Versand, für Mitarbeiter- und Mitarbeiterinnenstab und sorgt dafür, dass wir agil reagieren können auf neue Nachrichtenlagen. Aber wir können auch entscheiden, uns mal ein randständiges Thema zu suchen, wo andere Redaktionen vielleicht davor zurückschrecken, weil sie sagen, ja, wir müssen ja den wöchentlichen Veröffentlichungstakt einhalten und unsere Zielgruppe bedienen.

Zwischentitel: Die Digitalisierung ist nicht an allem schuld

Dietrich: Eigentlich ist das, was Sie machen, ja gar nicht so etwas zentral Neues, also der Blick auf Gesellschaft und Kultur mit einem kirchlichen Hintergrund und mit journalistischem Anspruch. Das haben auch journalistische Schwergewichte wie zum Beispiel das Deutsche Allgemeine Sonntagsblatt gemacht – bis die eben zusammen mit ihrem Milieu untergegangen sind. Warum sollte das bei Ihnen anders laufen?

Greifenstein: Das ist eine interessante Frage, weil sie deutlich macht, dass der Medienwandel in der konfessionellen Publizistik sich jetzt nicht alleine der Digitalisierung verdankt, sondern dass da Traditionsabbrüche, Säkularisierung, Globalisierung ähnliche Triebkräfte sind wie die Digitalisierung. Aber: die Milieus haben sich zwar verändert, sie sind aber nicht vollständig verschwunden. Ich denke, was gute konfessionelle Publizistik heute leisten muss, ist, mit den Milieus mitzugehen. Das ist natürlich gleichzeitig auch die Herausforderung der Religionsgemeinschaften und Kirchen, über die wir berichten. Insofern sind wir da sogar in einer sehr ähnlichen Lage wie unsere Berichterstattungsobjekte.

Wenn wir heute eine Kirchenzeitung anfangen würden, die sich mit Vorliebe an die ausgeruhte Leserin oder den ausgeruhten Leser, 70 Jahre alt, mit einem hochwertigen Printprodukt in der Hand richten würde, dann würde ich sagen, wäre das wenig zielführend und würde wahrscheinlich auch nicht zum Erfolg führen. Aber wir richten uns ja an eine Leser*innenschaft, die selbstverständlich in der Digitalität beheimatet ist, die sich dort informiert, stunden- und tagesaktuell, und gleichzeitig auf der Suche ist nach Einordnungen, unabhängigen, kritischen Einordnungen über ihr Leben, über ihr Lebensumfeld. Und natürlich wird es nie ein Massenprodukt sein mit einer Auflage, die in die Hunderttausende geht, aber als Nischenprodukt für hoch interessierte und kritische Leserinnen kann das funktionieren.

Auf dem linken Bild schaut ein junger Mann zu einem roten leuchtenden Kreuz empor, auf dem rechten sind zwei Hände mit kleine Tattoos gen Himmel zum gebet gehalten. (Unsplash / Gift Habeshaw, Milada Vigerova)Als Online-Magazin hofft, "Die Eule" jene Menschen zu erreichen, die nach kritischen Einordnungen zu Kirchen- und Glaubensthemen suchen. (Unsplash / Gift Habeshaw, Milada Vigerova)

Dietrich: Man kann bei Ihnen ja auch ein Abo abschließen. Ab drei Euro im Monat ist man dabei. Was ändert sich dann für die Leserin, den Leser?

Greifenstein: Da ändert sich für unsere Leser*innen an sich wenig. Wir haben eine kleine Einblendung, die kann man auch jederzeit wegklicken, wenn man unser Magazin erst einmal kennenlernen will, bevor man sich für das Abschließen eines Abos entscheidet. Das heißt im Umkehrschluss, jede Abonnentin, jeder Abonnent unterstützt mit ihren drei, sieben oder 15 Euro im Monat das Angebot der "Eule" auf diese Art und Weise, dass unsere Artikel trotzdem allen interessierten Leserinnen zur Verfügung stehen. Und das Geld fließt dann – wie gesagt, wir haben keinen Verlagsüberbau, kein Druckhaus, keine Versandkosten – direkt in die Inhalte der "Eule".

Noch trägt sich das Projekt nicht

Dietrich: Sprich, an diejenigen, die es schreiben. Was zu der Frage führt, die man wahrscheinlich jetzt einfach unbedingt stellen muss: Kann man davon leben?

Greifenstein: Nein, von der "Eule" kann man bislang nicht leben, jedenfalls nicht ausschließlich. Das gilt für uns Redaktionsmitglieder, das gilt aber auch für unsere Autoren. Was wir aber machen können, auch schon mit den gegenwärtigen Erlösen aus den Abos oder Werbung, ist, unseren Autorinnen Honorare anzubieten, die über dem Niveau vieler Onlinemedien liegen. Umso mehr Abos wir verkaufen, desto mehr wird in Zukunft auch möglich sein. Und in der kurzen Zeit, die wir das Abo jetzt anbieten, seit dem Reformationstag letzten Jahres, sind wir mit der Entwicklung sehr zufrieden.

Dietrich: Als wir uns zum Gespräch verabredet haben, da sagten Sie, Sie möchten auf jeden Fall gerne über Geld reden, oder präziser eigentlich noch: dass trotz allem Gerede über die Krise der kirchlichen Publizistik eigentlich immer noch viel zu wenig über Geld geredet würde und viel zu viel über Auflagen, Reichweiten oder Themen. Warum ist Ihnen das so wichtig?

Greifenstein: Ich denke, das Thema Geld ist so ein Elefant im Raum, den man ungern anspricht, sowohl die Medienschaffenden im Raum der Kirche als auch die Leserinnen, denn das weist ja auf die umfassende Verantwortung, die man auch als Medienkonsumentin im kirchlichen Raum hat: Wer bezahlt am Ende für die Kirchen- und Religionsnachrichten, die produziert werden? Und das sind in zunehmendem Maße eben die Religionsgemeinschaften und Kirchen selbst. Und das macht etwas mit den Religions- und Kirchennachrichten, die zur Verfügung stehen.

Wenn man daran langfristig etwas ändern will, dann muss es zumindest diese Inseln geben, von denen wir hoffen und denken, dass "Die Eule" eine ist. Nämlich dort, wo Leser*innen selbst Verantwortung übernehmen, indem sie für die Nachrichten und Meinungen, Einschätzungen, Analysen und Recherchen, die wir machen, selber ihr Portemonnaie öffnen und das mit unterstützen.

Öffentlichkeitsarbeit oder Qualitätsjournalismus?

Dietrich: Das ist ja eine ganz harte Debatte, die da innerhalb der Kirchen über genau dieses Thema geführt wird. Zum Beispiel über die Frage, wohin das ja doch endliche Geld gehen soll: Finanziert man damit Öffentlichkeitsarbeit im weitesten Sinne, etwas, was der Kirche zugute kommt, zum Beispiel Gemeindebriefe, oder steckt man das eben in die sogenannte Qualitätspresse, also in Journalismus, der der Gesamtgesellschaft zugutekommt.

Greifenstein: Genau, das ist die große Debatte. Und die wird auf einem inhaltlichen Level geführt, und da ist ganz klar, dass eine kleiner werdende Kirche mit weniger Mitteln stärker natürlich die Frage stellt, was haben wir als Institution eigentlich von unserem Mitteleinsatz. Subkutan darunter läuft dann aber jetzt schon ein Medienwandel in den regionalen Kirchenzeitungen der Landeskirchen und Bistümer, auch in den noch verbliebenen Magazinen, nämlich, dass sich das Verhältnis eben von Kirchensubventionierung und Mitfinanzierung durch Nutzerinnen und Nutzer ändert. Und das sorgt innerhalb der Häuser auch für Diskussion, weil ja die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die dort arbeiten, sich als Journalistinnen und Journalisten wahrnehmen und nicht als PR-Kräfte ihrer Kirchen.

Das Wissen über Religion schwindet in den Medien

Dietrich: Vielleicht sollte man einfach generell auf journalistische kirchliche Medien verzichten und das Thema Religion und Kirche einfach in die Debatte der allgemeinen Zeitungen, Sender oder sonstigen Plattformen geben?

Greifenstein: Das wäre keine schlechte Idee, wenn denn da die Kompetenz anzutreffen wäre. Die konfessionelle Publizistik hat ja, wie ich finde, zwei wichtige Standbeine. Das eine ist die Information für die Mitglieder selbst über das, was auch in ihrem näheren kirchlichen Umfeld passiert und auch im globalen Sinne – oder für Deutschland gesagt, im Rahmen der EKD oder im Rahmen der Deutschen Bischofskonferenz. Das ist das eine.

Das andere ist natürlich: Wo ist eigentlich der gesellschaftliche Beitrag der Religionsgemeinschaften und Kirchen? Jetzt habe ich in diesem kurzen Gespräch schon einige Male Religionsgemeinschaften und Kirchen gesagt, da ist ja schon einiges mit angedeutet. Man kann heute natürlich nicht mehr Religionsjournalismus machen nur auf Kirchen bezogen oder nur eine Konfession bezogen. Da gehört eine gewisse Breite dazu, aber diese Breite braucht natürlich auch Grundlagenwissen und braucht auch einen Standpunkt. Und beides ist in der restlichen Presselandschaft nicht mehr so umfangreich vorhanden.

Dietrich: Wo sehen Sie in diesem ganzen Konflikt und Entwicklungsfeld die Rolle der "Eule"?

Greifenstein: Was wir nicht machen können, ist eine regionale Kirchenberichterstattung. Wie gesagt, wir müssen und können uns darauf konzentrieren, was anderswo droht, unterzugehen. Das augenfälligste Thema ist der Missbrauchsskandal in der evangelischen Kirche, es gibt aber auch noch weitere Themen, wo es immer guttut, wenn man länger dranbleiben kann.

Das Thema digitale Kirche ist so eins, was jetzt im letzten Jahr besonders aktuell geworden ist und wo man dann auch in großen Zeitschriften und Zeitungen des Landes natürlich etwas über Online-Gottesdienste lesen konnte. Die sind aber ja nur eine Spitze des Eisbergs, was Digitalisierung für die Religionsgemeinschaften und Kirchen bedeutet. Und da wirklich in die Tiefe zu gehen und nicht an der Oberfläche von irgendwelchen Prozentzahlen oder Klickzahlen, was die Videos von Online-Gottesdiensten angeht, zu bleiben, das halten wir schon auch für unsere Aufgabe. Und da sehen wir auch an der Resonanz, dass es Bedarf dafür gibt zu sagen, ja, wir wollen wissen, was bei uns in der Kirche wirklich los ist.

Ein kritischer Blick für schattige Zeiten

Dietrich: Eine Frage zum Schluss: "Die Eule", warum dieser Name für das Magazin?

Greifenstein: Besonders schön wäre es, wenn unsere Leserinnen und Leser beim Lesen das Gefühl hätten, dass sie ein bisschen schlauer geworden wären und die Leute, die bei der "Eule" schreiben, nicht auf den Kopf gefallen sind. Aber ansonsten ist es einfach der kritische Blick, der von der Eule auch in dunklen und schattigen Zeiten geworfen wird, den wir uns jedenfalls vornehmen.

Äußerungen unserer Gesprächspartner geben deren eigene Auffassungen wieder. Deutschlandfunk Kultur macht sich Äußerungen seiner Gesprächspartner in Interviews und Diskussionen nicht zu eigen.

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