Die Nominierten für den Preis der Leipziger Buchmesse stehen fest

    Collage von Händen, die nach einem Buch greifen.
    Die nominierten Bücher für den "Preis der Leipziger Buchmesse" 2024 stehen fest. © Getty Images / iStock
    Die Nominierten für den Preis der Leipziger Buchmesse stehen fest: Hoffnung auf die Auszeichnung können sich in der Kategorie Belletristik unter anderen Wolf Haas mit seinem Roman "Eigentum" und Dana Vowinckel für „Gewässer im Ziplock“ machen. Anke Feuchtenberger ist für ihre Graphic Novel "Genosse Kuckuck" nominiert. Bei den Sachbüchern ist Christina Klemm mit dem Titel "Frauenhass" eine Kandidatin, außerdem ist Jens Beckert für „Verkaufte Zukunft. Warum der Kampf gegen den Klimawandel zu scheitern droht“ nominiert. Auch ein Hörbuch hat es auf die Sachbuch-Liste geschafft: Für "Jahrhundertstimmen 1945-2000" wurden 400 Originalaufnahmen zur deutschen Geschichte gesammelt. In den drei Kategorien Belletristik, Sachbuch/Essayistik und Übersetzung werden je fünf Personen nominiert. In diesem Jahr haben knapp 180 Verlage rund 490 Werke eingereicht. Der Preis ist mit insgesamt 60.000 Euro dotiert. Er wird am ersten Tag der Leipziger Buchmesse am 21. März verliehen.