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Aus den Archiven / Archiv | Beitrag vom 31.07.2011

Die Louis-Armstrong-Story

Porträt des amerikanischen Jazzmusikers mit Geschichten aus seiner Biografie, gesendet im RIAS 1960

Vorgestellt von Margarete Wohlan

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Die Trompete von Louis Armstrong in einer Ausstellung am Queens College, New York (AP Archiv)
Die Trompete von Louis Armstrong in einer Ausstellung am Queens College, New York (AP Archiv)

Vor 40 Jahren starb der ungekrönte König des Jazz, ein virtuoser Solist und atemberaubender Improvisator dieser Musik: Louis Armstrong. Wenn er irgendwo auf der Welt die Trompete an die Lippen setzte, die Backen aufpumpte und zu spielen begann, dann lag New Orleans in der Luft.

"Was wir spielen ist das Leben", soll er einmal gesagt haben. Und dieses Leben war noch nicht so weit von der Sklaverei entfernt, als Louis Armstrong 1901 als Sohn armer afroamerikanischer Eltern auf die Welt kam. Deshalb erzählte sein Jazz auch immer die Geschichte des modernen Rassismus mit.

Nach New Orleans folgten Chicago, New York, Europa. Und überall produzierte er Schallplatten, spielte und sang in Bands – Musik, die der Autor Klaus Jaecks gekonnt mit den Geschichten aus Armstrongs Biografie verknüpfte, die dieser in mehreren Büchern erzählt hatte.

Elf Jahre nach Ausstrahlung der "Louis-Armstrong-Story", im Juli 1971, starb der "King of Jazz" in New York an einem Herzanfall.

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