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Länderreport / Archiv | Beitrag vom 16.11.2006

Die Last mit dem Welterbe

Das "UNESCO-Welterbe"

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Blick über die Elbwiesen (vorn),  Albertbrücke (Mitte) und Frauenkirche  in Dresden (AP)
Blick über die Elbwiesen (vorn), Albertbrücke (Mitte) und Frauenkirche in Dresden (AP)

Keine Initiative der UNESCO ist so erfolgreich wie die Welterbe-Konvention. Seit 1972 haben 180 Staaten die Übereinkunft anerkannt. Deutschland hat seine Unterschrift 1976 darunter gesetzt. Und damit ist die Bundesrepublik Verpflichtungen gegenüber der Weltgemeinschaft eingegangen, die kein Bürgermeister so richtig wahrhaben will.

In Köln gab es Ärger mit Hochhäusern, in Dresden gibt es immer noch Ärger wegen einer Brücke, die den Verkehr zwar entlasten aber den Anblick des Elbtals verändern würde. Der Titel "UNESCO-Welterbe" ist begehrt aber die damit verbundenen Verpflichtungen sorgen für Bauchschmerzen - nicht nur in Köln oder Dresden.

Länderreport

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