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Länderreport / Archiv | Beitrag vom 10.04.2007

Die kunstbeflissene Regentin

Die Geschichte der Herzogin Anna Amalia und ihrer Bibliothek

Von Susanne Mack

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Die Anna-Amalia-Bibliothek nach dem Brand (AP)
Die Anna-Amalia-Bibliothek nach dem Brand (AP)

Vor 200 Jahren, am 10. April 1807 also, starb Anna Amalia, Prinzessin von Braunschweig und Herzogin von Sachsen-Weimar-Eisenach. Wer war diese Frau, die 16 Jahre lang das Weimarer Fürstentum regiert hat? Als "kluge Regentin, großzügig, gebildet, kunstbeflissen … Mutter der Weimarer Klassik" wird sie gemeinhin bezeichnet.

Die mit so viel Respekt über sie sprachen, waren ihre Untertanen und lebten von der Staatskasse. Fest steht, die Regentin hinterließ eine wertvolle Sammlung: die Anna-Amalia-Bibliothek. Vor knapp drei Jahren fiel ein Teil des stolzen Schatzes der Stiftung Weimarer Klassik den Flammen zum Opfer.

"Wie ist eine unoccupierte Gesellschaft vor der Langeweile zu bewahren?"

Da grübelt eine Fürstin: Anna Amalia von Sachsen-Weimar und Eisenach.

"Das Ganze ist eine Preisfrage! Die habe ich in meinem ‚Journal von Tieffurt’ abdrucken lassen."

Bis vor kurzem hat Anna Amalia das Land regiert.

"Anne Amelie! Bei Hofe spricht man französisch!"

Jetzt, im September 1765, hat ihr Sohn Carl August die Regierung übernommen, und seine Mutter, gerade 36 Jahre alt, beschleicht ein Leiden, das man in Fürstenkreisen kennt. Und das man fürchtet: der "Horror vacui":

"Was, um Gottes Willen, sollen ich und mein Hofstaat, eine unoccupierte, ich meine, gänzlich unbeschäftigte Gesellschaft bloß den ganzen lieben Tag lag tun?"

Zum Beispiel … Klavier spielen!

Mozart! Anna Amalia vergöttert Mozart.

Oder - Lesen!

Darauf ist die Herzogsmutter längst gekommen, Bücher sind ihre Leidenschaft.
70.000 Bände zählt die Fürsten-Bibliothek im Grünen Schloss zu Weimar am Ende des 18. Jahrhunderts: Anna Amalias bleibendes Verdienst.

Am 2. September 2004 geht die Bibliothek der Herzogin in Flammen auf – zusammen mit tausenden Büchern jüngeren Datums, angekauft nach Anna Amalias Tod.
Die Bilanz einer Brandnacht in Weimar: 50.000 Bücher vernichtet, 62.000 ramponiert. – Ein Schaden von rund 67 Millionen Euro.

Anna Amalia, Prinzessin von Braunschweig-Wolfenbüttel, war im März 1756 mit großem Gefolge in Weimar eingezogen, frisch angetraut dem regierenden Herzog Ernst August.
Der bescheidene Weimarer Hof ist stolz auf diese Eroberung von altem Adel. Die Verbindung des Landesherrn mit Anna Amalia, einer Nichte des Preußenkönigs Friedrich II., spült eine ansehnliche Mitgift in die marode Weimarer Staatskasse.

Die Freude in Weimar währt nicht lang, kurz nach der Hochzeit erkrankt Ernst August an einem Nervenfieber. Seine Frau drängt auf ein Testament, das sie im Fall seines Todes zur Regentin bestimmt – und auf einen festen Etat für die fürstliche Bibliothek.

Im Mai 1758 stirbt der Herzog. Er hinterlässt einen Sohn. Erbprinz Carl August. Der zweite Sohn, Constantin, wird nach des Vaters Tod geboren. - Zehn Monate später übernimmt Anna Amalia die Regierungsgeschäfte, gerade 21 Jahre alt.

Die Regentin hat eine fürstliche Erziehung genossen und ist es gewöhnt, eine gut bestückte Bibliothek zur Hand zu haben. Die Schlossbibliothek zu Hause in Wolfenbüttel gilt als die größte Büchersammlung nördlich der Alpen.

Dagegen nimmt sich die Weimarer Schlossbücherei doch recht bescheiden aus, deshalb hatte die Herzogin ihren verstorbenen Gatten auch um Geld gebeten. Zunächst einmal, befindet sie, braucht eine respektable Fürsten-Bibliothek ein eigenes Domizil, im Residenzschloss ist dafür nicht Platz genug. Hofmarschall von Witzleben macht seiner Fürstin einen Vorschlag:

"Man hat nach Besichtigung der Herrschaftsgebäude befunden, dass im sogenannten Grünen oder Französische Schlösschen nicht allein zur Aufstellung der allbereits vorrätigen Fürstlichen Bücher, sondern auch für die noch anzuschaffenden genügend Raum vorhanden."

Die Fürstin ist entzückt vom Grünen Schlösschen. Der Umbau – im Stil des späten Rokkoko - dauert sechs Jahre. Im Frühjahr 1766 lässt Anna Amalia 30.000 Bücher aus dem Residenzschloss in die neue Bibliothek verbringen.

"Dieses mit schöner Stuccaturarbeit und Vergoldungen ausgeschmückte Gebäude hat drey Abtheilungen übereinander; einen großen, länglichten Saal mit einem Oval in der Mitte und zwei Stockwerke, wozu eine bequeme Treppe führt. - Ein herrliches Kunstwerk!"

Schwärmt ein Reisender im Jahre 1787.

Das Feuer im September 2004 hat das "herrliche Kunstwerk" zwar nicht vernichtet, aber das Interieur doch arg beschädigt. Von 35 Ölgemälden aus Anna Amalias Zeiten blieben nur ein paar verkohlte Rahmen.

Und die Bücher?

"Mozart gerettet, Goethe verbrannt!"

Titelt "Die Welt" drei Tage nach dem Brand … und setzt einen fatalen Irrtum in die Welt. - Michael Knoche, Direktor der Bibliothek, gibt die Erklärung dazu:

"Ich glaub’, das war’ ne Schlagzeile, die mehr oder weniger nur stimmt. Also, Goethe ist eigentlich nicht verbrannt. Es sind einzelne Ausgaben verbrand, aber nicht die wichtigen Erstausgaben. Wir haben leider nach dem Brand vor allen Dingen Goethe– und Schiller-Ausgaben als Geschenk angeboten bekommen, und die haben wir alle komplett, da gibt’s überhaupt keine Lücke, selbst bei den Erstausgaben gibt’s inzwischen keine Lücken mehr."

Goethe kannte sich eben aus mit Bränden. Siehe "Faust, II. Teil" - Lynceus, der Türmer, hat in der Ferne gerade ein Feuer erspäht.

"Funkenblicke seh’ ich sprühen
Durch der Linden Doppelnacht !
Immer stärker wühlt ein Glühen,
von der Zugluft angefacht.
Das Kapellchen bricht zusammen
Von der Äste Sturz und Last
Schlängelnd sind mit spitzen Flammen
Schon die Gipfel angefasst.
Bis zur Wurzel glüh’n die hohlen
Stämme, purpurrot im Glüh’n. –
Was sich sonst dem Blick empfohlen,
mit Jahrhunderten ist’s hin"

Goethe kannte sich aus mit Bränden. Als Minister im Geheimen Conzilium des Herzogs war er daselbst hochoffiziell mit der Ausarbeitung von Feuerverhütungsvorschriften beauftragt. Und als das Weimarer Theater zu seinen Lebzeiten in Flammen aufging, da verbrannte auch ein Teil seines Lebens. Aufzeichnungen von Goethe gingen für immer verloren.

Es gibt noch ein paar Dinge, da war Dr. Knoche sehr erleichtert, als er nach dem Unheil feststellen durfte: die sind noch da.

"Da fällt mir als erstes das Manuskript von Mozart ein. Denn eigentlich war unsere Musikaliensammlung auf der zweiten Galerie mitten im Brandherd gestanden. Und im ersten Moment hatte ich befürchtet, dass dort auch die Spitzestücke der Musikaliensammlung mit betroffen sein könnten. Es hat sich aber herausgestellt, dass das Mozart-Manuskript, das ist ein Klavierkonzert, Köchel - Verzeichnis 450, Gott sei Dank gerade auf einer Ausstellung gezeigt wurde und gar nicht in Weimar war."

"Mozart gerettet"! Die Notenblätter, von des Meisters Hand verfasst, hatte die russische Prinzessin Maria Pawlowna mit nach Weimar gebracht, Gattin von Anna Amalias Enkelsohn Carl Friedrich. Sehr zur Freude ihrer neuen Großmama. Wir erwähnten es schon, sie liebte Mozart!

Anna Amalia wird gemeinhin als die "Begründerin des Weimarer Musenhofs" gehandelt. Sie habe die Dichter nach Weimar geholt. Wieland zuerst, dann Goethe, Herder, Schiller zuletzt. Sie sei eine aufgeklärte Mäzenin der Kunst gewesen, die mit den Künstlern einen freundschaftlichen Umgang pflegte.

Von wem stammt dieses Urteil? – Zunächst von den Dichtern selbst. Die reichsweite Inszenierung der Anna Amalia als Kunst-Mäzenin hat zuerst Wieland besorgt. In seiner Zeitschrift "Der Teutsche Merkur" findet sich ein Gedicht zu Amaliens 38. Geburtstag:

"O Fürstin, fahre fort, aus Deinem schönen Hain
Dir ein Elysium zu schaffen!
Was hold den Musen ist, soll da willkommen sein!"

Und Goethe hat der Herzogsmutter 1807 einen enthusiastischen Nachruf gewidmet:

"Zum feierlichen Andenken der durchlauchtigsten Fürstin Anna Amalia". "

Man muss nur bedenken, sowohl Wieland als auch Goethe – beide lebten von der Staatskasse. – Die Fürstin jedenfalls hat sich oft belustigt über die vielen Bewerber um ihre Gunst.

""Einige suchten mich durch Schmeicheleyen, andere durch den Schein der Wahrheit zu gewinnen, unter welchem sie ihre eigenen Interessen suchten. Wieder Andere suchten meine Gunst aus Eitelkeit, um sich damit zu brüsten. Es vergnügte mich inniglich zu sehen, wie man nach meinem Zutrauen strebte. – Ich erhielt sie alle in der Hoffnung, nahm sie bei ihrer schwächsten Seite, lernte sie dadurch kennen und hütete mich wohl vor ihrer Freundschaft."

Heißt es in Anna Amalias Tagebuch. Das Verhältnis der Herzogin zu ihren Günstlingen war weit weniger innig, als es die Nachwelt glauben möchte. Bei aller Aufgeklärtheit a la mode: Anna Amalia war eine standesbewusste Fürstin. Das haben schon Zeitgenossen verkannt und sich einigen Ärger eingehandelt. Schiller zum Beispiel.

"Die Herzogin hat das Gute, keine Steifigkeit des Zeremoniells zu verlangen, welches ich mir auch trefflich zu nutze machte."

Schreibt Schiller an seinen Freund Körner nach seiner ersten Audienz im Schloss. Am nächsten Tag erfährt er von einer Verstimmung der Herzogsmutter: Schiller habe sich ihre gegenüber "zu frei betragen."

Und was das Mäzenatentum der Herzogin betrifft: Es hielt sich in Grenzen. Wieland und Goethe haben für ihr Sold gearbeitet, Wieland als Prinzenerzieher, Goethe als Minister und Theaterdirektor, ab 1797 oblag ihm auch die Oberaufsicht über die Bibliothek.
Anna Amalia hatte kein Geld zu verschenken. Das kleine Herzogtum wirtschaftete schon vor ihrer Regentschaft in den roten Zahlen, und der Fürstin ist es nie gelungen, die Staatschulden abzutragen.

Genauso wenig wird es der "Stiftung Weimarer Klassik" gelingen, Anna Amalias Bibliothek wieder herzustellen.

Die "Weimarer Klassiker " haben das Feuer von 2004 überlebt, aber die Barock-Bibliothek ist so ziemlich vernichtet. Viele kostbare Bücher aus dem Bestand der herzoglichen Büchersammlung vor Anna Amalias Zeit. - Direktor Michael Knoche:

"Jetzt fehlt uns im Weimarer Bibliotheksbestand besonders schmerzhaft das 17. Jahrhundert. Es ist nicht alles verbrannt, aber es ist da am meisten passiert. Besonders schmerzhaft ist der Verlust der Sammlung der ‚fruchtbringenden Gesellschaft’. Das ist die erste deutsche Akademie, die im Jahre 1617 in Weimar gegründet wurde, und deren Mitglieder ihre Schriften auch der herzoglichen Bibliothek überlassen haben."

Dietrich von Werder: "Ich dachte auf und ab,
ich dachte hin und her,
ich dacht’ zu finden was
zu schreiben würdig wär’.
Jetzt fing ich dieses an,
jetzt jenes zu erwählen, jetzt wollt ich was im Ernst,
Jetzt Lustig’s was erzählen.
Insonderheit wollt’ ich den hochbetrübten Stand
beschreiben, drin sich jetzt
befind’ mein Vaterland!"

Knoche: "’Das befreite Jerusalem’. Von Dietrich von dem Werter. Auch ein Mitglied der "fruchtbringenden Gesellschaft". Das ist eine Übersetzung von Torquato Tasso. Er hat’s eben in italienischer Sprache veröffentlicht, und ein Ziel der Mitglieder der fruchtbringenden Gesellschaft war eben auch die deutsche Sprache zu befördern."

Die deutsche Erstausgabe von Torquato Tassos Epos "Das befreite Jerusalem", aus dem Italienischen übersetzt von Dietrich von dem Werter, erschienen 1626, ist am 2. September 2004 in Weimar verbrannt.

"Großartig! In Goethes Sinne gedacht und ausgeführt war das Fest in der Weimarer Bibliothek."

Ein Zeitungsbericht von 1849. Über die Feier zu Goethes 100. Geburtstag.

"Blätter für literarische Unterhaltung": "Welchen Eindruck der Saal, welchen Eindruck dort die Bilder und Büsten der großen Geister Weimars machen, das sprach die vortreffliche Rede des Oberbibliothekars Preller aus, die den Genius, dem das Fest galt, pflegte und ehrte. Und das Fürstenhaus, das diese Räume gründete und schmückte."

Anna Amalias Musenhof ist inzwischen Geschichte, alle seine Protagonisten sind tot. Weimar wird sich selbst historisch und Goethe die Ikone des klassischen Zeitalters.

Gut 20 Jahre später, mit dem deutschen Kaiserreich, wird die Idee der "Kulturnation" geboren, die als ihr liebstes Indiz den "Geist von Weimar" beschwört und die herzogliche Bibliothek zum Hort der deutschen Klassik stilisiert.

Im Zuge der Fürsten-Enteignung nach dem Ersten Weltkrieg mutiert die Büchersammlung der Herzöge von Sachsen-Weimar-Eisenach zur Thüringischen Landesbibliothek. Die wird 1954 noch einmal umgetauft in "Zentralbibliothek der Deutschen Klassik, ein Teil der " Nationalen Forschungs- und Gedenkstätten der DDR."

Anna Amalia ist 1766 mit 30.000 Büchern ins Grüne Schloss eingezogen. Auf rund 1.000.000 war der Bibliotheksbestand inzwischen angewachsen - bis zur Brandnacht im September 2004.

Herrmann: "Wir haben hier einen Pergament-Einband, das Pergament hat sich verwellt, ist vergilbt. Pergament ist eine ungegerbte Tierhaut, die sehr empfindlich ist, was Feuchtigkeit angeht und vor allen Dingen heißes Löschwasser. Dass heißt, die Haut schrumpft in diesem Falle, und der Einband passt nicht mehr ums Buch."

Die "Patienten" von Corinna Herrmann, der Restauratorin, sind Bücher - verkohlte, zerfledderte, aufgequollene. 62.000 sind in der Brandnacht beschädigt worden. Europaweit beugen sich Restauratoren über die verstümmelten Bände.

Knoche: "Die großen, komplizierten Restaurierungsfälle, die werden uns bis zum Jahre 2015 beschäftigen."

Die Brandwunde, die das Feuer schlug, kann man vergessen, aber nicht ungeschehen machen.

Herrmann: "Der schwarze Rand wird sichtbar bleiben. Das ist bei unseren Restaurierungen durchaus möglich, dass man sieht: da war ein Schaden, und dazu stehen wir. Die Bücher werden ihren Trauerrand behalten."

Knoche: "Jetzt muss man aber trotzdem nach der Verantwortung fragen. Wer hat das Gebäude so verkommen lassen, dass ein solcher technischer Defekt zu der Katastrophe geführt hat, nicht?"

Der "technische Defekt" war ein marodes Elektrokabel. Vermutlich schmorte es hinter einer Wandverkleidung vor sich hin, bis es sich schließlich entzündet hat.

"Und da kann ich nicht eine einzelne Person benennen, die dafür die Schuld zu übernehmen hätte. Es ist halt eine unglückliche Konstellation gewesen, die dazu geführt hat, dass man in den 90er Jahren die Sanierung dieses Gebäudes so lange aufgeschoben hat, bis es eigentlich zu spät war."

Die Staatsanwaltschaft in Erfurt ermittelte keinen Schuldigen.

Während 14 Jahren Deutscher Einheit hat die "Stiftung Weimarer Klassik" die DDR-"Zentralbibliothek" zwar in "Anna-Amalia–Bibliothek" umbenannt, aber von Grund auf saniert wurde sie nicht.

Nun ward die Renovierung des Grünen Schlösschens endlich beschlossene Sache, doch das Feuer kam der vollständigen Ausräumung zuvor.

Warum war ein so kostbarer Bibliotheksbestand eigentlich nicht versichert?

Knoche: "Öffentliche Sammlungen sind eigentlich grundsätzlich nicht versichert. Weil der Staat immer sagt: Wir garantieren die Staatshaftung für den Bestand. Nur: praktisch übernimmt er sie gar nicht, der Staat. Er kann die 67 Millionen, die der Schaden hier bedeutet, jedenfalls nicht nach Weimar überweisen … "

Aus Goethes Gedicht "Generalbeichte" von 1804: "Reue soll man doch einmal
in der Welt empfinden.
So bekennt, vertraut und fromm, Eure größten Sünden!
Ja. - Wir haben, sei’s bekannt,
wachend oft geträumet."

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