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Echtzeit | Beitrag vom 25.09.2021

Die Gruppe und ichDer Mensch als Herdentier

Moderation: Marietta Schwarz

Illustration: Junge Leute helfen sich gegenseitig, nach oben zu kommen. (imago / Ikon Images)
In der Gruppe ist man stark. Manchmal zumindest. (imago / Ikon Images)

Manche meiden Gruppen, manche fühlen sich nur in Gemeinschaft wohl. Andere werden zum Herdenführer. Was macht die Gruppe mit uns und wir mit ihr? Das beleuchten wir in dieser Ausgabe der "Echtzeit".

Anfangen von den Erfahrungen mit der Clique auf dem Schulhof bis hin zur Anordnung der Sitzgruppe im Wohnzimmer: Immer geht es darum, Teil eines größeren Ganzen zu sein und sich selbst dabei nicht aufzugeben.

Bei der Polstergarnitur reicht es, wenn es einem zu viel wird, einfach aufzustehen und zu gehen. Beim Gruppensex ist das vielleicht schon etwas schwieriger. Und wenn man auf einer Busreise mit 30 Mitreisenden an der usbekisch-kasachischen Grenze festhängt, kann man auch nicht einfach aussteigen und gehen. Aber: "Extremerfahrungen schweißen die Reisegruppe zusammen", sagt der Reiseveranstalter Wolfram Goslich, der seit 40 Jahren Reisegruppen durch die Welt fährt.

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(Deutschlandfunk Kultur, Feature, 18.9.2021)

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