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Fazit / Archiv | Beitrag vom 11.06.2013

Die Genese eines hochkontroversen Projekts

Grundstein zum Zentrum Flucht, Vertreibung und Versöhnung gelegt

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Flüchtlinge am Anhalter Bahnhof in Berlin warten auf einen Zug (AP Archiv/Henry Burroughs)
Flüchtlinge am Anhalter Bahnhof in Berlin warten auf einen Zug (AP Archiv/Henry Burroughs)

In Berlin beginnen die Bauarbeiten für das umstrittene Dokumentationszentrum der Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung. Vorausgegangen war ein jahrelanger erbitterter Streit darüber, wie man in Deutschland der gewaltsamen Migration in Folge des Zweiten Weltkriegs gedenken soll.

Vor allem in Polen befürchtete man, dass ein solches Zentrum ein revisionistisches Geschichtsbild stärken könnte. Über die Grundsteinlegung und die Genese dieses kontroversen Projekts haben wir mit Stiftungsdirektor Manfred Kittel gesprochen.

Lesen Sie das vollständige Gespräch im Radiofeuilleton

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