Seit 14:05 Uhr Kompressor
Mittwoch, 14.04.2021
 
Seit 14:05 Uhr Kompressor

Fazit / Archiv | Beitrag vom 11.06.2013

Die Genese eines hochkontroversen Projekts

Grundstein zum Zentrum Flucht, Vertreibung und Versöhnung gelegt

Podcast abonnieren
Flüchtlinge am Anhalter Bahnhof in Berlin warten auf einen Zug (AP Archiv/Henry Burroughs)
Flüchtlinge am Anhalter Bahnhof in Berlin warten auf einen Zug (AP Archiv/Henry Burroughs)

In Berlin beginnen die Bauarbeiten für das umstrittene Dokumentationszentrum der Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung. Vorausgegangen war ein jahrelanger erbitterter Streit darüber, wie man in Deutschland der gewaltsamen Migration in Folge des Zweiten Weltkriegs gedenken soll.

Vor allem in Polen befürchtete man, dass ein solches Zentrum ein revisionistisches Geschichtsbild stärken könnte. Über die Grundsteinlegung und die Genese dieses kontroversen Projekts haben wir mit Stiftungsdirektor Manfred Kittel gesprochen.

Lesen Sie das vollständige Gespräch im Radiofeuilleton

App: Dlf Audiothek

Die neue Dlf Audiothek App ist ab sofort in den Appstores von Apple und Google zum kostenlosen Download erhältlich (Deutschlandradio)

Entdecken Sie mit der Dlf Audiothek die Vielfalt unserer drei Programme, abonnieren Sie Ihre Lieblingssendungen, wählen Sie aus Themenkanälen und machen daraus Ihr eigenes Radioprogramm.


Jetzt kostenlos herunterladen

Kulturpresseschau

weitere Beiträge

Der Theaterpodcast

Folge 34Auf der Bühne mit Behinderung: Theater und Inklusion
Lucy Wilke & Paweł Duduś in dem Stück „Scores that shaped our friendship”. (Theresa Scheitzenhammer)

Die Nominierung der Schauspielerin Lucy Wilke zum diesjährigen Theatertreffen macht die Fragen nach der Vereinbarkeit von Theaterarbeit und Behinderung wieder aktuell: Was fehlt zur ganzheitlichen Barrierefreiheit? Mit Lucy Wilke suchen wir nach konkreten Handlungsansätzen.Mehr

weitere Beiträge

Entdecken Sie Deutschlandfunk Kultur