Die GEMA-Mitgliederversammlung entscheidet über Kulturförderung

    Das Logo und der Schriftzug der GEMA (Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte) am Sitz der Generaldirektion Berlin in der Bayreuther Straße.
    Die MItgliederversammlung der GEMA hat die umstrittene Reform der Kulturförderung angenommen. © picture alliance / dpa / Jens Kalaene
    Die Mitgliederversammlung der Gema - der Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte - ändert ihre Verteilung für Musikschaffende grundlegend: Die umstrittene Reform der Kulturförderung ist angenommen. Dabei soll vor allem nicht mehr zwischen Ernster Musik und Unterhaltungsmusik unterschieden werden. Das neue Modell setzt auf eine genre-neutrale Verteilung, aufgeteilt in eine "Allgemeine Förderung" und eine spezifische "Fokusförderung". Vor einem Jahr war eine ähnliche Reform gescheitert.