Die Emoji-Palette wird erweitert

    Ein weich erscheinder Emoji mit geschlossenen Augen und einer Art Stirnband
    Ursprünglich wurden Emojis Ende der 1990er-Jahre in Japan entwickelt © IMAGO / Westend61 / IMAGO / HuberStarke
    Emojis, die kleinen digitale Bildzeichen, die in Textnachrichten oder E-Mails verwendet werden, um Gefühle oder Ideen darzustellen bekommen Zuwachs. Jetzt hat das Unicode-Konsortium neun neue Emojis beschlossen. Laut Schweizer Radio und Fernsehen SRF gibt es künftig ein Smiley mit Rissen, dass zeigen soll, wenn die Fassade bröckelt. Zu den Neuzugängen gehören außerdem ein Leuchtturm, ein Meteor, ein Monarchfalter, ein Radiergummi und eine Essiggurke. Auch Emojis für nach links und rechts zeigende Daumen kommen hinzu. Der neue Emoji-Standard erscheint im September. Bis die Symbole auf Smartphones verfügbar sind, dürfte es allerdings noch bis zum Frühjahr 2027 dauern.