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Zeitreisen / Archiv | Beitrag vom 09.10.2013

Die Dritte im Bunde

Wie wurde die Handtasche weiblich?

Von Andrea Rödig

Die Handtasche der niederländischen Königin Maxima, aufgenommen am 3.6.2013 in Wiesbaden. (picture alliance / dpa / Fredrik von Erichsen)
Die Handtasche der niederländischen Königin Maxima, aufgenommen am 3.6.2013 in Wiesbaden. (picture alliance / dpa / Fredrik von Erichsen)

Kaum ein Alltagsobjekt ist emotional so stark besetzt wie die Handtasche. Mag sie auch noch so viel Banales enthalten, sie spielt mit der Magie von innen und außen, von Geheimnis und Offenbarung, Intimität und Öffentlichkeit.

Sie ist das Behältnis, in dem wir aufbewahren und mit uns nehmen können, was zu uns gehören soll. Als Kästchen und Beutel wurden Handtaschen zum Symbol für Fraulichkeit schlechthin. Wie kam es dazu?

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Zeitreisen

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