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Netscout / Archiv | Beitrag vom 29.06.2013

Die digitale Überwachung

Aber Daten im Internet können geschützt werden

Von Vera Linß

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Protest gegen das Prismprogramm vor der amerikanischen Botschaft in Kiew (picture alliance / dpa / ZUMA Press Foto: Zoya Shu)
Protest gegen das Prismprogramm vor der amerikanischen Botschaft in Kiew (picture alliance / dpa / ZUMA Press Foto: Zoya Shu)

Die aktuellen Enthüllungen zu Prism und Tempora haben unser Grundverständnis vom demokratischen Rechtsstaat erschüttert. Werden wir komplett durchleuchtet - und zwar auf Vorrat? Zumal diese beiden Programme nur die Spitze des Eisberges sind.

Seit längerem forscht z.B. die EU unter dem Namen "Indect" an automatisierten Überwachungssystemen. Wie können wir unsere Daten vor Ausschnüffelung schützen? Gibt es eine Möglichkeit, sicher online zu kommunizieren? Experten wie auch prominente Hacker sehen nur einen Weg: Verschlüsselung. Doch ist das auch für den normalen Nutzer eine Option? Welche Verschlüsselungsprogramme für den Hausgebrauch gibt es? Und brauchen wir einen kulturellen Wandel - bis hin zur Pflicht, eine Verschlüsselungsoption etwa in den Voreinstellungen von Emails zu verankern?

Links:

Verschlüsselung

Möglichkeiten der Verschlüsselung auf einem mobilen Gerät

TrueCrypt

Internet-Startups und Geheimdienste

Die Zukunft der Überwachung

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