Deutschland fällt in der weltweiten Rangliste der Pressefreiheit zurück

    Pavol Szalai (li) von Reporter ohne Grenzen und Journalisten-Kollegen halten bei der Vorstellung des neuen World Press Freedom Index 2025 eine Weltkarte, die die Sicherheit für Journalistinnen und Journalisten weltweit dokumentiert.
    Der aktuelle Index zur Pressefreiheit zeigt: Norwegen bleibt top, Deutschland steht im Mittelfeld, die USA steigen weiter ab © imago / CTK Photo / Vit Simanek
    Deutschland ist in der weltweiten Rangliste der Pressefreiheit ein weiteres Mal zurückgefallen. Es liegt jetzt auf Platz 14 und damit drei Ränge unter dem Wert vom Vorjahr. Das teilte die Organisation "Reporter ohne Grenzen" mit. Sie bewertet die Lage weiterhin als "zufriedenstellend". Journalistinnen und Journalisten sehen sich laut Bericht aber zunehmend Bedrohungen im Netz ausgesetzt und auf der Straße. Spitzenreiter ist erneut Norwegen, zum zehnten Mal. Dahinter folgen die Niederlande und Estland. Am Ende der Rangliste stehen wie in den vergangenen Jahren Eritrea, Nordkorea und China.