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Nachspiel / Archiv | Beitrag vom 23.11.2008

Der Tod spielt mit

Lebensgefährliche Risiken beim Sport

Von Claudia Fried

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Für Bergsteiger noch immer gefährlich: der  Mount Everest (AP Archiv)
Für Bergsteiger noch immer gefährlich: der Mount Everest (AP Archiv)

Spitzensportler setzen immer wieder ihre Gesundheit aufs Spiel, um Rekorde zu brechen oder aufs Siegertreppchen zu kommen. Der plötzliche Herztod ist die häufigste Todesursache. Dafür reicht schon eine verschleppte Grippe oder eine unerkannte Vorerkrankung.

Anders verhält es sich bei den Risikosportarten. Extremkletterer wie der Bergsteiger Alexander Huber begeben sich bewusst in Todesnähe und beziehen ihre Glücksgefühle aus der Selbstüberwindung. Wissenschaftler versuchen, die Motive von Sportlern zu erklären, die die Grenzen des Möglichen überschreiten.

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Nachspiel

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Ein Teller Nudeln steht auf der Werbeband am Rand des Fußballfelds, auf dem Spieler der deutschen Nationalmannschaft am 8. Juli 2014 das 7:1 gegen Brasilien im WM-Halbfinale feiern. (dpa / picture alliance / Simon Stacpoole / Offside)

Auch jenseits verbotener leistungssteigernder Substanzen glauben viele Sportler, gebe es genügend Mittel und Tricks, die sportlichen Erfolgschancen zu steigern. Bestimmte Nahrungsmittel gelten etwa als empfehlenswert. Und neben dem Mentalen spielt auch Sex eine Rolle.Mehr

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