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Studio 9 - Der Tag mit ... | Beitrag vom 02.08.2019

Der Tag mit Bertolt MeyerWie umgehen mit der Angst vor einen neuen Wettrüsten?

Moderation: Axel Rahmlow

Der Organisations- und Wirtschaftspsychologe Bertolt Meyer (dpa/Philipp Brandstädter)
Der Organisations- und Wirtschaftspsychologe Bertolt Meyer (dpa/Philipp Brandstädter)

Heute beenden USA und Russland den INF-Vertrag und die Furcht vor einem neuen Wettrüsten wächst - wie damit umgehen? Weitere Themen unserer Sendung: der Nutzen von BAföG in der Bildungslandschaft, Boris Johnson's Brexit-Pläne und wie Hans-Georg Maaßen in Sachsen Wahlkampf macht.

Der INF-Vertrag zwischen Russland und den USA ist seit heute Geschichte. Viele fürchten, dass die beiden Großmächte nun kräftig aufrüsten und sich dann wieder bis an die Zähne bewaffnet gegenüber stehen. Eine reale Gefahr, die aber abstrakt bleibt - wie lässt sich darauf reagieren? Darüber sprechen wir mit unserem heutigen Gast, dem Organisations- und Wirtschaftspsychologen Bertolt Meyer.

Das Statistische Bundesamt hat heute neue Zahlen zum BAföG veröffentlicht, die Zahl der Empfänger ist danach gesunken. Was diese Zahlen bedeuten, wollen wir ebenfalls mit unserem Gast besprechen. 

Außerdem: Großbritanniens neuer Premier Boris Johnson hat nach einer Nachwahl nur noch eine Mehrheit von einer Stimme im britischen Parlament. Wie eng wird es für den Brexit? 

Und wir blicken nach Sachsen, wo der ehemalige Präsident des Verfassungsschutzes Hans-Georg Maaßen, Wahlkampf für die CDU machen wollte - doch vor allem AfD-Anhänger kamen. 

Bertolt Meyer hat Psychologie an der Universität Hamburg und der Humboldt-Uni in Berlin studiert. Sein weiterer beruflicher Weg führt ihn über die Universität Zürich nach Chemnitz. An der dortigen TU ist er seit 2014 Professor für Organisations- und Wirtschaftspsychologie. In Medien wird er als "der Forscher mit der surrenden Hand" beschrieben.

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