Der Pritzker-Architektur-Preis geht an den Chilenen Smiljan Radic Clarke

    Der Chilene Smiljan Radic Clarke vor seinem entworfenen Serpentine Pavilion 2014 in den Kensington Gardens, London.
    Smiljan Radic Clarke vor seinem entworfenen Serpentine Pavilion 2014 in den Kensington Gardens, London. © picture alliance / empics / John Stillwell
    Der Pritzker-Preis, die weltweit höchste Auszeichnung für Architektur, geht an den Chilenen Smiljan Radic Clarke. Clarke ist vor allem für seine Verwendung von Rohmaterialien bekannt. Seine Arbeiten wirkten "oft streng oder elementar", doch hinter diesem Eindruck verberge sich "präzise Ingenieurskunst und Konstruktion", lobte die in Chicago ansässige Hyatt Foundation. Sie vergibt den mit 100.000 Dollar dotierten Preis im Namen der Pritzker Familie. Der Preis wird seit 1979 vergeben. Zu den früheren Preisträgern zählen der Brite Norman Foster und als erste Frau die irakisch-britische Architektin Zaha Hadid.